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Dieses Thema im Forum 'Steckbrief' wurde von Michi gestartet, 5 Juni 2011.

  1. sweet_tooth

    sweet_tooth Neu im Forum

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    Hallo, mein Name ist Amy....
    Ich bin 18 Jähe alt und Schülerin.
    Ich habe seit ca. 1,5 Jahren Bulimie. Es gibt "gute" und Schlechte Phasen....
    Manchmal schaffe ich es Wochenlang ohne zu erbrechen, dann Erbreche ich bis zu 3 Mal pro Tag.
    Nur langsam aber sicher habe ich es soooo satt! Das Erbrechen hält mich von so vielen Dingen ab die ich liebe!
    Ich mache sehr gerne Sport, geh gerne raus und bin gerne in der Natur doch wenn Erbreche kann ich garnichts mehr tun. Ich bin dann zu Müde und fühle mich einfach nur depressiv. Es ist ein Teufelskreis
    ....Ich will endlich gesund werden. Ich will Leben!
    Doch ich weiß nicht wie ich anfangen soll etwas zu ändern....Ich weiß das muss seltsam klingen aber ich weiß es wirklich nicht. Brechen ist für mich eine Art Ventil- wenn ich gestresst bin oder mich alles überfordert.
    Gleichzeitig habe ich rießige Angst vorm Dick werden, ich war als Kind immer Dick und bin gehänselt worden, gleichzeitig liegt Übergewicht in meiner Familie, immer wenn mein Vater gestresst ist isst er- und zwar sehr viel und meine Tante und Oma sind genauso....Und leider habe ich gesehen dass ich auch dazu neige und davor habe ich Angst! Denn besagte Familienmitglieder sind sehr "fest" und ich möchte das nicht, denn ich weiß wie schlimm es ist aufgrund seiner Statur gemobbt zu werden.....
    Ich habe so oft das Gefühl nicht gut genug zu sein und alles falsch zu machen- Das ist auch oft der Grund fürs Erbrechen....
    Ich will nicht daran zu Grunde gehen, ich will leben. So wie es jetzt ist kann es nicht weiter gehen...
    Ich bin nur mehr ein billiger Abklatsch meines früheren ich's...das macht mich so unendlich traurig.
    Ich hatte einen Partner, aber es ist in die brüche gegangen....weil ich immer dieses Geheimnis hatte, das Erbrechen machte mich so Labil und hysterisch und depressiv und schwach, mein Körper spinnt total rum und meine Haute, meine Haare und meine Nägel sind eine Katastrophe.
    Meine Eltern versuchen ja mir zu Helfen aber i-wie wird dass nichts, sie hatten sogar eine zeitlang Lebensmittel vor mir Versteckt...das hat mich noch trauriger gemacht....
    Ich will aus diesem Loch raus, Ich will, ich will- ich will wieder leben, wieder genießen und endlich mal meine Meinung den Leuten sagen!
    Alles was mich nervt oder stört raus lassen.
    Ich will endlich wieder Schokolade essen ohne zu erbrechen- oder Kekse oder sonst etwas "verbotenes"
    ich will nicht mehr sinnlos Essen ich mich hinenstopfen ! Ich will wieder Genuß erleben!
    Ich will wieder sport machen ohne vollkommen am ende danach zu sein
    Ich will meine Tage wieder bekommen
    Ich will mehr selbst wieder vertrauen können und meinen Hobbys nach gehen....
    Ich will endlich wieder meinen Interessen nach gehen und nicht dass sich immer alles nur ums essen oder nichtessen oder ums Kotzen dreht.
    Ich will mich selbst endlich einmal akzeptieren können....
    Ich will Lachen, spaß haben und endlich einmal was im Leben erreichen
    Ich will aufhören alles kontrollieren zu wollen
    Ich bin so verzweifelt.....denn ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll....
  2. Vroni84

    Vroni84 Neu im Forum

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    Hallo Reese,

    mein Freund steht dem Ganzen recht hilflos gegenüber.

    Bisher habe ich mich soweit im Griff dass ich mich nicht übergebe wenn er da ist um ihn nicht noch mehr mit der Situation zu belasten. Er weiß aber dass ich es regelmäßig tue. Nicht unbedingt nur nach dem typischen FA (der nicht soooo typisch ist glaube ich weil ich nicht unmengen in mich reinstopfe bis mir schlecht ist).

    In eine Klinik werde ich nicht gehen können, dazu bin ich beruflich zu sehr eingespannt.

    Alles was ich möchte ist nicht wieder zu nehmen. Ich möchte doch nur mein Gewicht halten wie es jetzt ist...

    LG
  3. annikana

    annikana Neu im Forum

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    Hallo mein Name ist Annika.
    Ich bin 15 Jahre alt und habe seit ein paar Monaten Anorexie. Habe mit 67 Kilo begonnen und wiege nun 48 bei 1,68metern. Bin seit 1-2Monaten in Therapie, habe auch 2 wochen normal gegessen bis die ferien anfingen und ich in den ferien nicht zur therapie gegangen bin. Nun habe ich wieder angefangen zu hungern.
  4. sweet_tooth

    sweet_tooth Neu im Forum

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    Hey Annika,
    tut mir leid dass es dir schlecht geht und so....ES sind was sooo zermürbendes und langwieriges...<
    Mein name ist Amy ich habe Bulimie.
    Darf ich dich mal was fragen?
    ....weist du ich frage mich das auch ständig bei meiner Erkrankung...
    warum hungerst du? Für wen....was gibt es dir nicht zu essen?
    macht es dich glüklicher, fühls du dich wohler/schlechter?
    Und warum hast du begonnen?
  5. annikana

    annikana Neu im Forum

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    Hallo Amy,
    Ich habe angefangen zu hungern weil mir eine speckrolle aufgefallen ist. Eigentlich wollte ich nur einen Kilo weg haben, weiter gemacht habe ich weil meine Eltern sich die volllkommene schul dafür gaben und ich somit mwhr Rechte bekam. Ich übte macht auf die ganze familie aus, denn niemand kann mir vorschreiben wann und wieviel
    Ich essen soll. Ich bin ein rebell :) es macht mich glücklich wenn ich einen Tag ohne essen überstanden habe, aber es macht mich depressiv wenn ich mich in den gedanken hinein steigere schokolade essen zu können
  6. sweet_tooth

    sweet_tooth Neu im Forum

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    Okay das mit der Speckrolle kenne ich nur zu gut....
    Für was gaben dir deine Eltern die Schuld?
    Gefällt es dir druck auf die Familie auszuüben?
    Warum? Sind deine Eltern nicht liebevoll mit dir umgegangen oder so?
    Hast du Geschwister oder bist du Einzelkind?
    Wieso macht es dich depressiv an Schokolade zu denken?
    Ich kenne das Problem mit dem "Verbotenen " süßen Zeug i verbiete es mir es zu essen den der Gedanke zu zunehemen dadurch macht mich depressiv doch wenn ich es esse hab ich oftmals ein schlechtes gewissen und erbreche dann....dann geht es mir noch schlechter....ich werde noch depressiver und körperlich sehr müde...
    Manchmal habe ich angst dass ich nie ein normales Verhältnis zum Thema essen aufbauen kann....ich möchte nicht sterben....ich möchte auch kein Leben ohne Genuss mehr aber ich habe soo angst wieder dick zu werden....
  7. sweet_tooth

    sweet_tooth Neu im Forum

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    Hallo Vroni,
    Mein Name ist Amy ich bin 18 Jahre alt und gehe noch zur Schule.
    ich kenne dein Problem, ich habe seit ca. 1,5 jahren Bulimie und verdammte Angst zuzunehmen.
    Ich wollte eigentlich nur meinen " Freustspeck" verlieren, den ich durch die Trennung meines damaligen Freundes zugelegt hatte, da schaffte ich auch sehr gut doch dann habe ich so panische angst bekommen zuzunehmen dass ich angefangen habe zu erbrechen, ich habe dadurch ein ziehmlich seltsames Essverhalten entwickelt und komme davon nun nicht mehr weg...
    Manchmal hab ich regelrechte Fress-Attacken bei denen ich alles in mich reinstopfe um dann bis zur e
    Erschöpfung zu brechen...
    Ich wiege nun 41,5 kg ( bin aber nicht sonderlich Groß, also siehts nicht so schlimm aus)
    Ich will endlich wieder Gesund sei, und frei von Ängsten zu Zwängen aber ich schaffe es einfach nicht....
    Ich weiß nicht wie ich anfangen soll, endlich ein "gesundes" Verhältnis zu dem Thema aufzubauen....
    Ich habe Angst und mittlerweile sind meine Depressionen dadurch so schlimm geworden, dass ich nicht mehr weiß wie ich auch nur eine weitere Sekunde meines Lebens bewältigen soll....
    Niemand kann mir wirklich helfen, meine Eltern lieben mich und sind für mich da und es tut mir so leid ihnen das antun zu müssen, ich weiß gar nicht mehr wieso aber es hört nicht auf, ich habe angst daran zu sterben...
    Der Witz daran ist ja dass ich so wie es jetzt ist auch nicht Leben möchte....nur eigl. kann nur ich es ändern, doch weiß ich nicht so recht wo anfangen...
    Ich weiß auch nicht so recht dass ich mir von dir Anmeldung hier erhoffe... aber ich hab es einfach mal aufgeschrieben und das fühlt sich kurzzeitig besser an...
  8. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Guten Morgen ihr lieben,

    Ich habe nicht alles gelesen gerade...bin ich auch derzeit nicht in der Lage!
    Vroni, ich glaube, dein Beruf sollte dir nicht im weg stehen auf dem weg zu einem gesünderen Leben mit dir selbst und deiner Umgebung, glaubst du nicht? Ich verstehe dich aber! Ich habe lange mit mir gerungen zu sagen "ok ich geh in eine Klinik".... Ich bin zwar untergewichtig, aber nicht mehr bedrohlich! Aber ich habe 1-4 FA täglich....ich merke, dass ich mich mehr und mehr zerstöre....sowohl körperlich als auch seelisch! Ich stehe jeden Tag mit Angst auf, zugenommen zu haben, über ein bestimmtes Gewicht gekommen zu sein!!!! Es gibt mittlerweile kein Tag, wo mein Kreislauf nicht zusammenbricht..... Ich hab auch gestern so starke FAs gehabt, dass ich Blut gespuckt habe! In solchen Momenten weiß ich, dass ich mich mehr und mehr zerstöre! Aber wahrscheinlich will ich das auch irgendwie!
    Deswegen werde ich hoffentlich bald in eine SpezialKlinik gehen.....auf der einen Seite freiwillig und auf der anderen Seite gezwungen!

    Momentan verfluche ich jeden Tag und jede Nacht! Oft wünsche ich mir den Tod, damit dieses tägliche märthyrium endet....sorry ich musste das grade loswerden!

    Lg reese
  9. KätzchenaufmKlavier

    KätzchenaufmKlavier Neu im Forum

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    Hallo miteinander.

    Ich bin 17 Jahre alt und habe seit fast 3 Jahren Bulimie. Sehr lange hab ich dieses Forum vergessen, nun sehe ich das wieder was loß ist ;) Und da ich mich noch nie vorgestellt habe...
    @Reese: Das mit dem 'Tod wünschen' tut mir leid. Ich will mein Leben so wie es ist auch nicht mehr.

    Ich war schon immer fett. Dann, nach einer Kur, habe ich kurzfristig abgenommen. Ich kann mich noch genau an die Ursache für meine Bulimie erinnern. Ich habe selbst nicht gemerkt, dass ich wieder etwas zugenommen hatte - meine Mutter schon. Sie piekte mich mit ihrem Finger und sagte: Mein Gott bist du aber FETT geworden. Danach kotzte ich das erste mal. Täglich. Ich bin wieder übergewichtig, das liegt aber daran, dass ich es zu lange drin lasse.

    Um zu verstehen, warum ich so radikal auf meine Mutter reagiere, müsst ihr was wissen: Ich war ihr nie gut genug. Mein ganzes Leben kreist um sie, ich will nur, dass sie einmal stolz auf mich ist, dass sie mich einmal liebt. Manchmal erbettele ich mir ein Lob, doch dann kommt immer: Ja ja, gut. Aber du hättest dies und jenes...

    Ich werde es ihr nie recht machen können. Bin jetzt eh auf einem Gewicht in dem sie unzufrieden mit mir ist, da könnte ich aufhören zu kotzen. Aber wie? Ich liebe Essen. Manchmal denke ich, es wäre einfacher mit einer anderen Sucht. Denn Essen ist immer da, überall. Wir brauchen Essen um zu leben, ich kann es nicht einfach komplett aus meinem Leben streichen.

    Liebe Grüße
    katzi
  10. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Hallo katzi,

    Ja Mütter sind manchmal echt.komisch! Aber.nicht nur Mütter sind so, aber wenn sie so sind, tut das dreifach weh!!!
    Ich war noch nie so richtig korpulent, aber babySpeck...aber derzeit seh ich mich nur noch als dick an trotz untergewicht!
    Aber meine Eltern sind ziemlich aufgegangen, und bei denen dreht sich alles ums Essen! Essen hier und Essen da....furchtbar!
    Früher hat.meine Mutter immer gesagt "wenn ich.mal sooo dick bin, dann erschieß mich und geb dem Jäger 20€ dafür"....den Satz hab ich mir ständig anhören müssen!!! Furchtbar und ich musste auch immer das brave Mädchen sein, während mein Bruder nur scheisse gemacht hat! Ich, die 6 Jahre jüngere Schwester, musste zeitig wie möglich selbstständig werden und mich um alles allein kümmern....tja es wurde erwartet.....also ich weiß ziemlich gut wie du dich fühlst....

    Hast du deiner Mutter mal gesagt, das dich das verletzt!?

    LG reese
  11. KätzchenaufmKlavier

    KätzchenaufmKlavier Neu im Forum

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    Danke Reese für die Antwort.

    Das ist ja heftig, nur weil man dick ist, ist das doch kein Grund sich erschießen zu lassen. Das suggeriert ja gerade: "Wenn du nicht schlank bist, lohnt es sich nicht zu leben"... unmöglich. Mütter machen auch Fehler (diese Erfahrung war für mich ein Schock) und vieles was sie sagen bleibt dann unbewusst hängen. Seit wann hast du denn eine Essstörung und sieht mans dir an? Ich trau mich schon gar nicht mehr raus, weil ich weiß, dass man es mir ansieht. Verdammt, ich wurde sogar mal darauf angesprochen!

    Klar hab ich mal meiner Mutter gesagt, dass sie nicht an mir rumkritisieren soll, weil ich damit nicht umgehen kann. Aber es rutscht ihr immer wieder raus. Meine Eltern wissen beide bescheid, ich war sogar mal kurz in einer Klinik. Ich glaub denen bin ich egal, das was sie zu meckern hat, sind (hauptsächlich) die Lebensmittel die drauf gehen. Das Geld.

    Ich hoffe einfach, dass alles irgendwie einen Sinn hat, dass alles was man erleidet einen stärker macht oder so.
  12. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Hallo Kätzchen,

    Ja man sieht es mir an! Ich wurde dauernd bzw werde dauernd darauf angesprochen! Sätze wie " an dir ist nichts mehr dran, iss doch ma was oder mehr" bla bla....das nervt schon tierisch! Auch in der Familie wird gern am Tisch drüber gesprochen, deswegen bin ich kaum noch bei meinen Eltern, weil mich das immer so aufregt wenn ich da bin!
    Ich habe knapp 10kg abgenommen und ich war vorher nicht dick! Deswegen fiel das wahrscheinlich noch mehr auf, keine Ahnung, ich seh das.nicht, denn ich fühl.mich immer noch genauso dick wie vorher!
    Meine Eltern haben viele Fehler gemacht, manche sehen sie ein, aber sehr viele auch nicht! Ich bin froh nicht.mehr bei.ihnen zu wohnen!
    Meine Mutter ist auch der Meinung, dass.ich keine Essstörung habe, sie versteht auch nicht warum ich.ins Krankenhaus geh bzw zur Reha! Ich war letztes Jahr im.November schon paar Tage im.Krankenhaus und da hab ich gemerkt, dass das es ihrer.Meinung keinen Grund für eine Einweisung gab! Das ist hart!!sie versteht es nicht.oder will es nicht verstehen!

    Naja mal sehen! Würdest du in eine Klinik gehen?

    Lg
  13. KätzchenaufmKlavier

    KätzchenaufmKlavier Neu im Forum

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    Hallo Reese,

    Ich war mal ne Woche in einer Klinik, in der ich mich auch nicht übergeben habe (für mich ist ne Woche ohne zu k*tzen verdammt lang!) eben, weil man mit aufs Klo begleitet wird. Theoretisch würde ich ja gehen, doch meine Eltern meinen ich habe das nicht nötig.

    Ähnlich wie bei dir. Ich glaub Mütter wollen einfach ne gesunde Tochter und verdrängen die Realität!

    Gut, dass du ausgezogen bist. Ich wünschte ich könnte das auch. Manchmal zieht das Umfeld einen runter. Ich esse auch nicht mit meinen Eltern zusammen. Ich hab kein Alltag mehr. Wie kannst du eigentlch für deine Wohnung aufkommen?

    Und an Alle: Mein Gedächnis ist total im Eimer, hat das wer auch oder muss ich mir Sorgen machen?
    Und sorry, falls das nicht hier her passt, kenn mich noch nicht so aus :oops:.

    Liebe Grüße
  14. Kiddel

    Kiddel Neu im Forum

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    So entschuldigung aber ich tank mcih jetzt mal in euer Gespräch rein...
    Mit meinen Eltern ist es auch nicht anders, obwohl manchmal schon.
    Nachdem meine Mutter dachte, dass ich schwanger bin, weil unsere rohre gesponnen haben und nach dem abziehen doch immer mal wieder was nach oben kam, hab ich ihr irgendwann gebeichtet, dass ich Bulimie hab. Erste reaktion meiner Eltern gehn wir doch zum Arzt, wahrscheinlich hast du 'nur' was an den Organen oder so -.-
    Den Vorwurf, dass Lebensmittelvorräte verschwinden machen mir meine Eltern auch häufig. Die fragem mcih immer Warst du das? Wir dachten du isst sowas nicht? Sollen wir das jetzt öfter kaufen? Am liebsten würde ich sie anschreien, das sie doch bitte eins und eins zusammenzählen sollen und mir nicht immer so dämliche Fragen stellen. Das ist so schon erniedrigend genug.
    Aber großteils verdrängens sies einfach. Allerdings hab ich sie mal belauscht nachdem ich eine Therapie abgebrochen habe und mein Vater meinte noch liebevoll zu meiner Mutter "Ich seh es nicht ein mit einer Psychopatin zusammen zu wohnen"
    Wie dein Gedächtnis ist im Eimer? Hast du nur Lücken?
  15. KätzchenaufmKlavier

    KätzchenaufmKlavier Neu im Forum

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    Ich freu mich, dass du auch was dazu sagst!

    Der Satz von deinem Vater. Autsch!! Das tut weh. Besonders, wenn man es so hinterrücks erfährt.
    Das kenn ich nur zu gut. Mein Bruder sagte mal: "Bleib ja in der Klinik, Essen ist teuer" Da hab ich mir auch die Augen aus dem Kopf geheult.
    Meine Eltern kaufen mir keine extra Lebensmittel, sie verstecken sie sogar vor mir. (Nich weil ich ihnen leid tue, sondern die Lebensmittel)

    Und zum Gedächtnis: Das ist mir nie aufgefallen, bis mich mal ne Psychologin befragte, wann ich denn in welche Schule ging etc. und ich alle Daten durcheinander brachte, oder nicht mehr wusste wann was passiert war.

    Wie alt bist du eigentlich ^^?
  16. Kiddel

    Kiddel Neu im Forum

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    Ich bin 17 und noch Schülerin... Naja gut die Daten merk ich mir jetzt auch nicht so wirklich... Meine Brüder wissens überhaupt nichts davon und meine Eltern würden auch nie mit jemanden darüber reden, weil es ja negativ auf sie zurückfallen könnte. Hmm manchmal knallt mir mein Vater auch Sachen persönlich ins Gesicht, aber ich bin mir nicht so sicher ob er sie auch so meint oder nur sagt um mich zu Verletzen

    Hmm ich glaub das mit deinen Gedächtnis hat ncihts zu bedeuten ^^ Also wann ich in welche Schule ging weiß ich noch, allerdings wenn du mich fragen würdest in welchen alter ich mit welchen Hobby angefangen hab wäre ich auch ziemlich planlos...
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  17. Jess

    Jess Neu im Forum

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    Hallo zusammen, ich denke es ist besser, wenn ich mich nochmal vorstelle, ich war vor 2 Jahren schonmal hier aktiv und seit dem ist viel passiert. Ich habe/hatte Atypische Bulimie(atypisch, weil ich nicht kotzen kann). Mitlerweile bin ich 24, hab insgesamt 3 monate in stationärer behandlung verbracht und ich glaube meine Krankheit hat sich sehr gewandelt.
    Einer meiner letzten Beiträge hier war, dass ich umziehe und endlich wieder einen Kühlschrank für mich habe. Im Nachhinein war das einer der größten Fehler die ich machen konnte. Umzuziehen, weit weg von zu hause, wo ich keinen kenne. In ein Dorf wo nichts los ist und mit einem Job der mich auch nicht erfüllt hat. Und dann auch noch einen eigenen kühlschrank... In dieser Zeit habe ich wirklich jeden Tag Fressattaken gehabt, morgens vor der arbeit, abends nach der arbeit und am schluss war es so weit, dass ich eine schublade meines schreibtischs im büro mit süßkram gefüllt hatte und immer wenn ich alleine im Büro war sachen in mich reingestopft habe. Ich lebte nur noch von Fressattacke zu Fressattacke. Und je mehr das ganze außer kontrolle geriet desto depressiver wurde ich. Ich fand mich ekelig, konnte nicht verstehen, wie ich so weinig selbstbeherschung haben konnte.Es wurde so schlimm, dass ich mich irgendwann nicht mehr getraut habe zur arbeit zu gehen, ich habe mich krank schreiben lassen. Ich bin dann zu einem guten Freund gezogen, der sich rührend um mich gekümmert hat, das problem war nur, dass ich mich immer schlimmer gefühlt habe. ich hab mich immerweiter krank schreiben lassen und mich immer mehr dafür gehasst, dass ich mein leben nicht hinkriege. Unter der Kontrolle von meinem guten Freund hatte ich weniger Fressattacken, aber ich fühlte mich immer mehr als würde mein Leben aus dem Ruder laufen, ich traute mich nicht mehr alleine irgendwas zu machen, ich traute mich kaum aus der Wohnung und irgendwann schaffte ich es kaum morgens aufzustehen, weil ich den Sinn nicht mehr sah.
    Und die Spirale ging weiter abwärts, bis meine Therapeutin mich in ein Krankenhaus einweißen ließ, mit der diagnose schwere depressive episode. Ich verbrachte einen Monat in einem Krankenhausbett, hab mich geweigert mit irgendwem zu reden, habe kaum gegessen und war meistens so unter Beruhigungsmitteln, dass ich fast den ganzen Tag geschlafen hab. Nach einem Monat habe ich dann beschlossen, das es so nicht weiter gehen kann. Die Medikamente hatten mich aus meinem tiefsten Tief rausgeholt, aber ich wollte nicht mehr in einem Krankenhausbett liegen.
    Ich habe dann mit meiner Therapeutin besprochen, dass ich in eine Akutklinik gehe. Ich musste einige Woche auf meinen Platz warten aber dann gings los. Ich habe 2 Monate auf einer Essgestörtenstation verbracht und ich muss sagen ich fand es wunderbar. Ich hatte mein eigenes Zimmer, was im gegensatz zum Krankenhaus richtig schön eingerichtet war, wie ein Hotel. :) 3 mal am Tag gab es zu festen Uhrzeiten Essen, uns wurde erklärt wie viel wir essen müssen und die ersten Wochen aß ich in der Essbetreuung wo gemeinsam die richtige Menge gegessen wurde. Danach habe ich beschlossen, dass ich es mir zutraue alleine meine Portionen zusammenzustellen und es auch den Rest des Klinkausenthalts geschafft, ich habe es sogar geschafft mir jeden Tag einen Schokoriegel und zwar nur einen zu gönnen. Unterstützt wurde das ganze natürlich von täglichen Therapien und es gab viele Freizeitangebote, wie Schwimmen, Sauna, Fitnessraum, geführte Wanderungen, Bogenschießen, Boxen usw. Ich bin in der Klink wieder aufgeblüht, vor allem mit den vielen Gesprächen meiner Mitpatienten, es hilft total zu wissen, dass man nicht alleine mit seinem Problemen ist. Und die Ernährungstherapie hat mir total geholfen normales Essen wieder zu lernen.
    Gestärkt davon gings für mich dann zurück nach hause ins ungewisse, ich musste erst wieder umziehen und meinen Alltag alleine gestalten. Die ersten Wochen funktionierte es auch wunderbar, ich hab neue Hobbies ausprobiert und das mit dem Essen lief auch echt gut. Ich habe den Wiedereinstieg in den Unialltag versucht und daran bin ich leider geschreitert, obwohl die plötzliche Trennung von meinem Freund wohl auch einiges damit zutun hatte. Also zurück gings in die Depression und zurück kamen die Fressanfälle, nur ohne die Gegenmaßnahmen. Das war letzten Sommer. Meine Freundinnen haben mich in der Zeit total gut abgelenkt, ich bin in den Urlaub gefahren und nach einigen Wochen ging es mir wieder besser. Das Essen klappte wieder normal, bis auf die ein oder andere Fressattake, was sich aber verändert hatte war die Selbstbestrafung nach den Fressattaken. Klar, habe ich mich schlecht gefühlt, aber ich habe einfach versucht normal weiter zu essen. Mal n Pot Pudding zuviel, nicht so schlimm, ich muss trotzdem noch Abendessen, weil mein Körper ja die Nährstoffe braucht. Mal n ganzer Laib brot zum Abendessen anstatt nur n paar Scheiben, egal, morgen früh ess ich trotzdem ganz normal Frühstück. So hab ich jetzt das ganze letzte halbe Jahr gegessen. normaler, immernoch mit Fressattacken, die manachmal mehr und manchmal weniger waren. Und ich muss sagen, ich bin glücklich damit. Ich habe zwar 10 Kilo zugenommen im letzten halben Jahr allein, und es fühlt sich nicht schön an, nicht mehr in seine alten Klamotten zu passen. Aber ich hab losgelassen von der Essstörung und darauf bin ich total stolz. Ich habe keine Angst mehr vor Essen.
    Anfang des Jahres habe ich einen Neustart beschlossen. Ich will die 10 Kilo wieder abnehmen, aber nicht, wie ich es früher immer gemacht hab, so schnell wies geht sondern gesund. Ich habe mir einige Fitness DVDs gekauft, mache jetzt jeden Morgen vorm Frühstück 20 minuten Sport. Und ich halte mich an die Portionen, die ich in der Klink gelernt habe, nur ohne dass ich mir jeden Tag einen Schokoriegel gönne, sonder nur wenn ich denn wirklich lust drauf hab. ;) Und damit geht es mir gut. Ich hatte dieses Jahr noch keine Fressattacke.
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  18. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Hey Jess,

    erstmal finde ich es echt super, dass du so für dich und deine Gesundheit gekämpft hast und weiter kämpfst! Toll - sei stolz auf dich!!!
    Für mich steht der Klinikalltag auf einer Essgestörtenstation noch bevor, aber ich freu mich drauf endlich einigermaßen gesund zu werden!
    Was arbeitest du?
    Wie ist di Essstörung bei dir los gegangen, gab es einen Auslöser?
    Bist du noch in ambulanter Therapie?

    Lg
  19. Jess

    Jess Neu im Forum

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    Hi Reese,
    dann drück ich dir die daumen, dass ud genaso viel erfolg und spaß in der klink hast wie ich. :)
    Ich bin immernoch Studentin, habe aber dieses eine schicksaalhafte halbe Jahr in einem Labor gearbeitet, sozusagen als freiwilliges Praktium für mein Studium. Naja, nur seit dem bin ich nicht so richtig mit meinem Studium weiter gekommen, leider. War oft krank geschrieben und auch im moment bin ich psychisch nicht fit genug um weiter zu studieren, weil ich mich einfach nicht richtig konzentrieren kann und die depressionen immer wieder kommen. Ich habe es zwar schon versucht wieder ins Studium einzusteigen, aber es ist mir einfach noch zu viel.
    Auslöser von meiner Essstörung damals war eine Fastenkur. Ich konnte essen was ich wollte und hab nicht zu und nicht abgenommen und wollte mit der fastenkur einfach versuchen, ob ich vllt doch ein bisschen abnehmen kann. Obwohl ich damals schon knapp im Untergewicht war. Tja und das hab ich auch geschaft, ich hab abgenommmen, nur nach dem fasten gings mit dem gewicht wieder hoch und zwar höher als mein ausgangsgewicht und das gefiehl mir gar nicht. Also fing ich an mit fastentagen, hab immer öfter kalorien gezählt und angefangen mir bestimmte Lebensmittel zu verbieten, wie nudeln, reis, brot usw. Ich hatte eine Zeit in der ich Abführmittel misbraucht habe und eine Phase in der ich quasi sportsüchtig war und jeden tag stunden im fitnessstudio verbracht habe nur um ja nicht zu zunehmen. Tja, gott seid dank mache ich den ganzen Scheiß nicht mehr. Obwohl ich zugeben muss, dass ich mich manchmal schon noch beim Kalorien zählen erwische, aber dann meistens um zu kontrollieren, dass ich normal esse. :)
    Im Moment bin ich nicht mehr in Therapie, ich habe das Gefühl, dass ich von meiner Therapeutin soweit alles an Tricks gerlernt habe um mit meiner Situation umzugehen und dass mich das weitere regelmäßige Reflektieren meiner kleinen Ausrutscher und Wälzen meiner Probleme einfach nicht weiter bringt. Aber ich habe mir jetzt einen Termin bei einem Motivationscoach gemacht um mein verlohrengegangenes Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. :) Und ich werd demnächt wieder zum Psychiater gehen um mit Medikamenten gegen meine Konzentrationsstörung und meine Depressionen anzugehen. :) Das ist der Weg auf dem ich grade bin und ich hoffe er führt mich bald wieder zurück in ein normales Leben. :)
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  20. sweet_tooth

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    Hallo, mein Name ist Amy....
    Ich bin 18 Jähe alt und Schülerin.
    Ich habe seit ca. 1,5 Jahren Bulimie. Es gibt "gute" und Schlechte Phasen....
    Manchmal schaffe ich es Wochenlang ohne zu erbrechen, dann Erbreche ich bis zu 3 Mal pro Tag.
    Nur langsam aber sicher habe ich es soooo satt! Das Erbrechen hält mich von so vielen Dingen ab die ich liebe!
    Ich mache sehr gerne Sport, geh gerne raus und bin gerne in der Natur doch wenn Erbreche kann ich garnichts mehr tun. Ich bin dann zu Müde und fühle mich einfach nur depressiv. Es ist ein Teufelskreis
    ....Ich will endlich gesund werden. Ich will Leben!
    Doch ich weiß nicht wie ich anfangen soll etwas zu ändern....Ich weiß das muss seltsam klingen aber ich weiß es wirklich nicht. Brechen ist für mich eine Art Ventil- wenn ich gestresst bin oder mich alles überfordert.
    Gleichzeitig habe ich rießige Angst vorm Dick werden, ich war als Kind immer Dick und bin gehänselt worden, gleichzeitig liegt Übergewicht in meiner Familie, immer wenn mein Vater gestresst ist isst er- und zwar sehr viel und meine Tante und Oma sind genauso....Und leider habe ich gesehen dass ich auch dazu neige und davor habe ich Angst! Denn besagte Familienmitglieder sind sehr "fest" und ich möchte das nicht, denn ich weiß wie schlimm es ist aufgrund seiner Statur gemobbt zu werden.....
    Ich habe so oft das Gefühl nicht gut genug zu sein und alles falsch zu machen- Das ist auch oft der Grund fürs Erbrechen....
    Ich will nicht daran zu Grunde gehen, ich will leben. So wie es jetzt ist kann es nicht weiter gehen...
    Ich bin nur mehr ein billiger Abklatsch meines früheren ich's...das macht mich so unendlich traurig.
    Ich hatte einen Partner, aber es ist in die brüche gegangen....weil ich immer dieses Geheimnis hatte, das Erbrechen machte mich so Labil und hysterisch und depressiv und schwach, mein Körper spinnt total rum und meine Haute, meine Haare und meine Nägel sind eine Katastrophe.
    Meine Eltern versuchen ja mir zu Helfen aber i-wie wird dass nichts, sie hatten sogar eine zeitlang Lebensmittel vor mir Versteckt...das hat mich noch trauriger gemacht....
    Gestern ahben sie mir gesagt sie habe das gefühl i will ihnen etwas bösen antun, sie mit meiem verhalten Bestrafen, daweil hat das alles nichts mit ihnen zu tun!
    Nur es ist so, die Schule in die ich gehe ist verdammt anstrengend und ich hasse es dort, aber ich muss da durch!
    Denn ich will einen Abschluss haben...nur weiß ich zur zeit nicht wie ich den jemals schaffen soll...
    Immer wenn ich nagst habe dann fresse und kotze ich....immer wenn ich überfordert bin bzw.: wenn dann mal zeit ist und ich über alles nachdenken kann....

    Ich will aus diesem Loch raus, Ich will, ich will- ich will wieder leben, wieder genießen und endlich mal meine Meinung den Leuten sagen!
    Alles was mich nervt oder stört raus lassen.
    Ich will endlich wieder Schokolade essen ohne zu erbrechen- oder Kekse oder sonst etwas "verbotenes"
    ich will nicht mehr sinnlos Essen ich mich hinenstopfen ! Ich will wieder Genuß erleben!
    Ich will wieder sport machen ohne vollkommen am ende danach zu sein
    Ich will meine Tage wieder bekommen
    Ich will mehr selbst wieder vertrauen können und meinen Hobbys nach gehen....
    Ich will endlich wieder meinen Interessen nach gehen und nicht dass sich immer alles nur ums essen oder nichtessen oder ums Kotzen dreht.
    Ich will mich selbst endlich einmal akzeptieren können....
    Ich will Lachen, spaß haben und endlich einmal was im Leben erreichen
    Ich will aufhören alles kontrollieren zu wollen
    Ich bin so verzweifelt.....denn ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll...denn es überfällt mich so oft wieder das alte Muster....ich ziehe mich immer mehr zurück und alles dreht sich muss essen- nicht essen und breche und nicht brechen....ich bin vertweifelt.... )):

    Liebe grüße Amy