Ich bin neu

Dieses Thema im Forum 'Steckbrief' wurde von Michi gestartet, 5 Juni 2011.

  1. janadown

    janadown Neu im Forum

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    Hey :)
    ich bin Jana gerade 17 geworden..
    ich bin jetzt in der Q1 mache also nächstes jahr abi.
    später will ich wenn es klappt Physik studieren
    ich bin hier weil ich nicht weiß ob ich eine esstörung also Bulimie habe.
    ich denke eher nicht und um das auch dabei zu lassen hoffe ich das mich eure Erfahrungen davor schützen können!
  2. Jennsa

    Jennsa Neu im Forum

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    wieso denkst du denn dass du bulimie haben könntest?
  3. janadown

    janadown Neu im Forum

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    ich geh mich eben auch übergeben manchmal 3 oder 4 mal am tag nach dem essen... aber ich habe keine fa's zumindest nicht so schlimme wie ihr sie beschreibt. ich weiß nicht
  4. Kotzigirl

    Kotzigirl Neu im Forum

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    Hallo Leute .ich bin 13 Jahre alt und Besuche ein Gymnasium in der Schule läuft es mittelmäßig .Ich hab einen Freund dem ich mich aber nicht anvertrauen möchte .nur eine meiner zwei besten Freundinnen weis Bescheid und sie hilf mir denn sie hat das gleiche Problem wie ich seit einiger zeit kotze ich zwei mal täglich oder mehr je nach dem wie oft ich esse .Ich weis das ich noch sehr Jung bin und das schlecht ist deshalb will ich mich auch keinen weiteren Personen aus meinem Umfeld anvertrauen da die mich eh nicht verstehen würden .Wenn ich viel esse fühle ich mich unwohl und habe Angst direkt zuzunehmen .ich von nicht dick aber ich möchte dünner sein .Die einzige Angst die ich habe ist von meinen Eltern oder meinem Bruder erwischt zu werden .Ich bin nicht hier um aufzuhören sondern ich würde gerne wissen wie das bei euch so alles abläuft und ob ich euch helfen kann .liebe Grüße
  5. Chris1987

    Chris1987 Neu im Forum

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    Hallo, dann versuche ich mich mal vorzustellen.
    Ich bin 26, habe zwei kleine Kinder und lebe in der Pfalz.
    2011-2012 habe ich mich von 106kg auf 63kg runtergehungert.
    Dann fing ich mit sport und der bulimie an. Die bulimie habe ich seit april 2012. allerdings ohne wirklichen fressattacken. Ich erbreche alles was ich esse. Zwischenzeitig hatte ich 55kg, leider momentan wieder 63kg. Seit der hormonspirallwmverliere ich gar kein gewicht mehr und bewege mich zwischen hungern und erbrechen... Psychisch fühle ich mich nur noch down und kraftlos. Immer noch viel zu dick und unförmig.
  6. janadown

    janadown Neu im Forum

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    Hey Chris :),

    echt bemerkenswert das du so viel gewicht verloren hast!!
    mir geht ech auch wie dir.. ich habe keine richtigen fressanfälle ich übergebe mich wenn ich das gefühl habe das ich zu viel gegessen habe.
    leider erbreche ich dann auch oft Gemüse oder Obst
    kann man das überhaubt als Bulimie bezeichnen?
  7. Maeddie

    Maeddie Neu im Forum

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    Hallo,
    Ich bin Madeleine, 23 Jahre alt und leide seit 10 Jahren an einer Essstörung (erst Magersucht, seit 6 Jahren Bulimie). Ich arbeite momentan, möchte aber nächstes Jahr mein Abitur nachholen und dann Sprachwissenschaften studieren. Neben meiner Bulimie, leide ich noch an mittelschweren Depressionen. Mein aktuelles Gewicht liegt im unteren Normalbereich (BMI 17,5), mein niedrigstes Gewicht lag bei 39kg (bei meine Magersucht-Blütezeit). Bin seit fast zwei Jahren in therapeutischen und psychiatrischen Behandlung. Bin aber leider noch immer ziemlich tief drin. Besserung soll ein neuer Therapeut bringen.
  8. Smile

    Smile Neu im Forum

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    Hallo ich wollte mich auch vorstellen :)
    Ich bin 16 und mache grad die mittlere Reife und hab schon eine stelle als Bankkauffrau gefunden :)
    Als ich 13 war wog ich 45 ich war noch zufrieden mit meiner Figur weil ich ja groß war aber als ich 14 wurde wog ich auf einmal 49 ich füllte mich zu dick. ich aß viel und füllte mich dadurch noch dicker 2 bis 4 mal im Monat fing ich dann an das alles was ich aß wieder auszu... ich fühlte mich dadurch besser. Ich akzeptiere dann mein Körper. Aber als ich 15 würde ,würde alles schlimmer ich wog 50kg und ich akzeptierte mein Körper nicht mehr ich aß fast nichts mehr und wenn ich was aß übergab ich mich.. ich hatte oder habe viele freunde und mein leben war auch ganz ok. Doch dann fingen meine freunde an mich zu mobben und nannten mich Bulimie Kind weil ich 50 wog und die dünnste war von meine freunde. Ich aß dadurch mehr um zu zeigen das ich nicht Bulimie hab und trotzdem machten sie weiter. Am ende wog ich 54 ich fand mich zu dick. ich fing an mich jeden tag zu übergeben. Ich fühlte mich einerseits gut aber andererseits wüsste ich das war nicht des richtige was ich tat und trotzdem tat ich es. Ich bin jz 16 hab ein freund und meine freunde nennen mich nur manchmal so weil einer meiner Freundin gesagt hatte sie sollen aufhören mich so zu nennen weil sie weis das ich wirklich mal Bulimie hatte oder hab. Meine Eltern finden mich zu dünn und sagen mir jeden tag wenn ich nichts esse das sie mich ins Krankenhaus schicken:/ mein freund weis aber nichts davon und will es ihm auch nicht sagen weil ich nicht weis wie er reagieren würde :/ Ich bin froh das ich das alles endlich raus hab. Ich habe das alles seit 2 Jahren für mich behalten.
  9. minimaus

    minimaus Neu im Forum

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    Hallo zusammen ;)

    Ich bin neu hier und wollte mal eure Meinung wissen. Und wollt einfach mal Ereignisse mit leuten austauschen, die das gleiche durchmachen wie ich :p

    Seit einem Jahr habe ich Bulimie. Zuerst habe ich mir es nicht eingestehen wollen. Aber als ich immer häufiger fressatacken und anschliessend erbrochen habe, wusste ich etwas stimmt nicht. :( Angefangen habe weil ich mich zu dick fand. wie war das bei euch?

    Nun zum meine Problem: Bisher gelang es mir sehr gut es zu verstecken ich bekam ein richtiger profi ;) doch letztes passierte mir ein Fehler :oops: und meine Schwester hat es mitbekommen. Sie hat es meinen Elter erzählt. Nachher wurde ich auf Schritt und Tritt überwacht. Ich wollte für eine Zeit lang mit dem Kotzen aufhören, aber es ging einfach nicht. Deshalb haben es meine Eltern herausgefunden. jetzt wollen sie mich in eine Therapie stecken. Was haltet ihr von solchen Therapien? Denkt ihr ich könnte dadurch es schaffen damit auf zu hören? Habt ihr das Gefühl wir können damit aufhören?

    Ich freue mich auf er Storys. Es tat gut mal offen darüber zu reden und Personen sagen, dass ich Bulimie habe.:)

    Eure Minimaus
  10. suncica's rain

    suncica's rain Neu im Forum

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    Hallo an alle :)

    Ich bin Lea, 19 Jahre und habe jetzt seit ca. 4 Monaten Bulimie, hatte davor ca. ein 3/4 Jahr Magersucht und davor paar Monate schon mal leichte Ansätze einer Bulimie.
    Ich habe mich hier angemeldet, weil, obwohl ich "erst" seit 4 Monaten Bulimie habe, ich das Gefühl habe, ich stecke schon so tief drinnen, dass ich gar nicht mehr rauskomme. Ich habe die letzten 2 Monate täglich bis mehrmals täglich Essanfälle mit Erbrechen und nehme kontinuierlich an Gewicht zu und fühle mich furchtbar deswegen.

    Momentan befinde ich mich in stationärer Behandlung für "Borderline mit Essstörung", aber die Bulimie ist hier nur viel viel schlimmer geworden und ich hoffe und denke jeden Tag, dass der nächste besser wird, aber ich schaffe es einfach nicht. Im Kopf herrschen bei mir immer noch magersüchtige Gedanke, aber die Gefühle sind in der Bulimie. Ich hoffe, dass ich hier nette Menschen finde, die mich verstehen und mir vielleicht zur Seite stehen können, weil ich das Gefühl habe, dass ich es einfach nicht mehr packe und mittlerweile des Öfteren Suizidgedanken habe, weil ich das Gefühl habe, dass die Situation nie mehr besser wird.

    Ich freue mich auf das Forum und nette Menschen.

    Lea
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  11. sarazengin

    sarazengin Neu im Forum

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    hallo ich heiße sara,
    und bin erst 14 ich gehe auf ein genasiyum in die 9 klasse . Und eig ist alles gut bis ich soizidal wurde und in eine schwere esstörung rein rutschte ich war 6 Monate in einer klink jetzt bin ich wieder zuhause alles beim alten :)und ich dachte vit gibt es hier jemand der mir helfen kann mit tipps der das gleiche durchmacht .
  12. happychild

    happychild Neu im Forum

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    Hallo ihr.
    Ich habe mich heute hier angemeldet nachdem ich einige Beiträge gelesen habe. Dann mag ich mich auch ml vorstellen...
    Ich bin seit kurzem 18. 2010 fing es das erste mal an das ich mich nach dem essen übergeben habe. Ich habe mich gehasst, mich geritzt und versucht mich umzubringen. Als meine Familie und Freunde es dann erfahren haben, habe ich es plötzlich geschafft komplett aufzuhören und es ging mir echt gut. Im Januar 2012 hatte ich dann meinen Rückfall. Seitdem übergebe ich mich regelmäßig. Ich bin einfach so unzufrieden mit mir, aber da ich starke Magenprobleme habe seit ein paar Monaten würde ich eigentlich gerne wieder aufhören, aber ich schaffe es nicht und kann mit keinem dadrüber reden. Ich hab gehofft, dass man mich wenigstens hier versteht und man sich helfen und austauschen kann..
  13. Haselnüsschen

    Haselnüsschen Neu im Forum

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    Hallo ihr Lieben, ich bin auch neu hier :) Ich bin 22 Jahre alt, mache eine Ausbildung im Lebensmittel-Bereich.Nachdem ich einmal für ca. 2 Jahre allein gewohnt habe, lebe ich jetzt wieder bei meinen Eltern, wovon ich mir erhofft hatte das alles besser wird, da ich mich in meiner Wohnung oft sehr einsam gefühlt habe und das als "Hauptauslöser" betrachtet hatte. Ich dachte ich würde ausreichend Hemmungen besitzen, "es" zuhause (wo eigentlich immer irgendjemand da ist) seinzulassen -.- Ich habe seit ca. 3 Jahren Bulimie. Wie genau es dazu gekommen ist weiß ich garnicht mehr... Ich habe den bescheuerten Drang mich ausschließlich supergesund zu ernähren, wobei ich mir fast alles was es gibt (und v.a. alles was wirklich schmeckt) verbiete -.- Sobald ich etwas esse was nicht in mein "Konzept" passt endet das meistens in einem FA ... aber auch nach "gesunden" Mahlzeiten kann ich oft nicht aufhören. Mittlerweile schaffe ich vielleicht 1 Tag in der Woche ohne... :/ Eigentlich war/bin ich eine sehr lebenslustige Person, bin immer gerne geritten, habe viel mit Freunden unternommen, aber durch meine Bulimie habe ich mich nach und nach stark zurückgezogen, habe nur noch wenige Freunde, keinen Freund, gehe am Wochenende nicht mehr feiern und nach der Arbeit fehlt mir auch die Kraft und die Lust noch etwas zu unternehmen. Das möchte ich so gerne ändern, möchte zufrieden sein mit mir und meinem Leben... wenn das so einfach wäre ;)
    Naja, ich hoffe darauf mich hier mal mit anderen austauschen zu können, sich gegenseitig aufzubauen und loszuwerden was ich sonst niemandem anvertrauen kann ;)
  14. Ernie289

    Ernie289 Neu im Forum

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    Hallo,
    Ich bin 23 Jahre alt und studiere im Master. Bin durch Zufall auf dieser Seite gelandet und hatte das Bedürfnis auch mal mit Betroffenen zu reden.
    Vor ein paar Jahren (etwa 5-6 Jahre, so genau weiß ich das nicht mehr) hat es glaube ich bei mir angefangen. Ich aß sehr unregelmäßig und nicht unbedingt gesund. Als ich eines Tages mal auf die Waage stieg, beschloss ich, dass es so nicht weitergehen konnte.
    Also meldete ich mich im Fitnessstudio an und stellte meine Ernährung um. Anfangs war alles gut, ich verlor ein paar Kilo und bekam viele Komplimente. Leider wurde es irgendwann regelrecht zu einer Sucht, jeden einzelnen Bissen abzutrainieren. Für mich zählten nur noch Kalorientabellen und die Anzeige auf der Waage. Das ging dann etwa ein Jahr so, in dem ich 15 kg abgenommen habe und nur noch 46kg gewogen habe. Mir wurde klar, dass das nicht gesund ist und ich kündigte im Fitnessstudio. Damit wurde es noch schlimmer...
    Vorher habe ich ab und zu mal gek****, aber nicht regelmäßig. Dann aber hatte ich so Angst zuzunehmen, weil ich so wenig Sport machte, dass ich dauernd aufs Klo bin...
    Durch mein Studium bin ich öfters für Praktika umgezogen und sobald ich in der eigenen Wohnung war, hatte ich regelmäßig FAs und bin danach aufs Klo, um alles loszuwerden. Es gab bessere und schlimmere Zeiten, mittlerweile erbreche ich mehrmals am Tag...
    Mir ist bewusst, dass es so nicht weitergehen kann, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich die Kraft habe alleine da rauszukommen. Ende letzten Jahres hatte ich ein Beratungsgespräch und morgen den ersten Termin bei einem Psychotherapeuten. Ich weiß, dass das eine große Chance ist, aber ich habe furchtbare Angst davor und bin mir ziemlich sicher, dass ich es nicht schaffen werde aus diesem Teufelskreis herauszukommen :-(

    Hoffe der Austausch mit euch anderen Betroffenen hilft mir weiter!
  15. mila90

    mila90 Neu im Forum

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    Dann mache ich auch weiter..

    Ich bin 23 Jahre alt und Auszubildende zur Industriekauffrau in und aus Köln. Beruflich bin ich sehr glücklich und gut ausgelastet und beschäftigt. Vor einem Jahr habe ich die Kontrolle über mich komplett verloren. Dass ich schon immer unzufrieden mit mir war und bin ist nichts Neues. Ich war (wieder einmal) durch den Verlust eines Mannes gefrustet und war enttäuscht, wütend sauer usw. üvber mich selbst, über ihn, über die ganze Welt. So sehr, dass ich dachte: Wenn ich keine Kontrolle über meine Gefühle habe, dann über meinen verdammten Körper. Damit fing es an, zeitweise häufig, zeitweise weniger und jetzt geht es wieder los. Ich will nicht sagen, dass es mich überkommt, ich will es defintiv. Es ist für mich ein Erfolg; ein Erfolg sich zu Erbrechen und ganz alleine zu sehen und zu entscheiden, welche Leistung ich bringe und bringen kann. Ich weiß, dass es absolut nicht gut ist, aber spreche mich immer damit frei, dass ich nicht so krass bin, wie andere. Ich nehme keine Abführmittel und treibe nicht exzessiv Sport. Demnach kann es nicht so schlimm sein oder? Jedenfalls geht es dabei und danach besser, weil ich das Gefühl habe, etwas geschafft zu haben, was MICH glücklich macht und worüber nur ICH die Kontrolle habe.
  16. Rose

    Rose Neu im Forum

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    Heeij.
    Ich bin neu hier..
    Bin 16 Jahr alt und habe vor drei Jahren begonnen abzunehmen.
    Ich erzähle euch jetzt einfach mal wie alles begonnen hatte.

    Ich ging gerade in die Hauptschule.
    Hatte 58 kg und war nicht dick ich hatte eigentlich eine tolle Figur.
    Ich muss auch zugeben ich war eine richtige Naschkatze.
    Also fing ich an die Süßigkeiten wegzulassen.
    Doch dann aß ich immer weniger.
    Es verging ein Jahr und ich hatte nur mehr 40 kg.
    Ich wurde immer schwächer und mich froh ständig sogar im Sommer hatte ich immer eine Weste und meine lange Jeans an.

    Ich wog immer weniger bis ich nur mehr 36 kg hatte..

    Meine Familie unterstütze mich zwar sehr und hätte alles für mich getan das es mir besser ging, aber mir war klar das ich es nicht schaffen werde.

    Also gingen meine Mama und ich zu unserer Hausärztin und fragten um Rat, diese schlug uns vor das ich stationär ins KH soll.
    Wir beschlossen über diesen Vorschlag nachzudenken und ihr dann bescheid zugeben.

    Ich hatte angst davor, aber ich wollt wieder gesund werden.

    Ich entschied mich für den Stationären Aufenthalt im KH, ich konnte noch in der selben Woche hinfahren, die Ärzte im KH sagten wenn ich noch länger gewartet hätte, hätte es zuspät sein können.

    Ca. 2 Monate war ich dort.

    Die 1 Woche hatte ich Bettruhe und durfte mich nur 15 min am Tag bewegen, ich hatte auch die ganze Woche durchgehend Flaschen angehängt.
    Kalorienbomben waren das :eek:o

    In der 2 Woche durfte ich schon bei den anderen "Patienten" essen.
    Ich war in einer Klinik wo viele Leute mit anderen Problem waren einige wollten sich umbringen andere hatten Drogen porblem und noch vieles mehr.

    Ich hatte ständig Heimweh.
    Durch das so große Heimweh viel mir das zunehmen relativ leicht.

    Wenn ich nicht abgenommen habe und meine Gewichtszunahme für die Ärzte in Ordnung war durfte ich sogar am Wochenende nach Hause.

    Ich verließ das KH mit 43 kg, aber nur weil ich meiner Ärztin versprach das ich zu Hause noch zunehmen werde.
    48 kg war das Zielgewicht.

    Monatlich hatte ich einen Kontrolltermin.

    Nach sehr langer Zeit hatte ich 48 kg.

    Ich ging nun schon in eine Arbeit und aß relativ normal.
    Jedoch machte mir meine Arbeit nicht Spaß und ich beschloss die Lehre abzubrechen da es nicht der Richtige Beruf war.

    Da ich nun nicht mehr so viel Bewegung hatte und jedoch immer noch normal aß nahm ich sehr schnell zu.
    Ich konnte das nicht mit ansehen aber ich schaffte es auch nicht mehr das ich hungerte.
    Also begann ich mir den Finger zu stecken.

    Mein größter Fehler!!!

    Ich mache das jtz ca 3 - 4 Monate und will es schaffen damit aufzuhören.

    Meine Mama hat mich scho dabei erwischt und macht sich jetzt noch mehr sorgen um mich.

    Ja und durch das ständige Kotzen nehme ich eigentlich nur noch mehr zu.
    Bitte kann mir jemand helfen ;((
    Ich will das alles nicht mehr
    Aber ich möchte es auch ohne Klinik aufenthalt schaffen.
  17. jacky_Mlr

    jacky_Mlr Neu im Forum

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    Hey.. ich bin neu hier..
    Ich geh fest davon aus, das ich unter bulimie leide.. ich werde oft im der schule als fette kuh oder antombombe beleisigt.. ich bin 14jahre alt 1.63cm groß und wiege 72kilo.. mehrmals am tag kotzt ich .. ich wuerde mich freuen wenn jamd sich vill genau mit mir zu unterhalten..
  18. martru

    martru Neu im Forum

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    Hallo Rose,

    dein Text hat mich sehr berührt, schon unfassbar wie wichtig uns allen unser Gewicht ist. Ich habe mittlerweile eingesehen, das man nicht in ein gesundes Leben zurückfinden kann, wenn man nicht bereit ist sich so zu akzeptieren wie man ist. Es ist doch eigentlich total unwichtig, wenn man hin und wieder zu- oder abnimmt, das auf der Waage sind nur Zahlen, das sag auch ich mir immer und immer wieder.
    Am besten du verzichtest auf das wiegen, es zieht einen nur runter.
    Wenn deine Mama schon bescheid weiß, ist es doch gut, so kannst du offen mit ihr darüber reden! Sag ihr wovor du Angst hast, Mütter finden da immer die richtigen Worte!
    Je früher du anfangst, wieder normal zu essen und du dich wirklich dahinterklemmst, die Bulimie zu besiegen, desto besser ist es. Je länger die Bulimie in deinem Leben eine Hauptrolle spielt, desto tiefer steckst du drin und desto schwerer kommst du ohne Klinik von dieser "Gewohnheit" los.. :-(
    Du kannst alles schaffen, du hast die Anorexie besiegt, du kannst auch das schaffen!!! Wünsch dir nur das Beste!
  19. Cheer1

    Cheer1 Neu im Forum

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    Hallo Leute...

    Nachdem ich hier einige eurer Beiträge gelesen habe, finde ich ist meine "Erkrankung ja noch relativ harmlos, es ist unglaublich, wie lange ihr das alle schon macht und was manche durchgemacht haben...

    Ich bin 16 Jahre alt und gehe auf ein Gymnasium in die 10. Klasse bin 172cm groß und wiege jetzt 55Kilo... Ich musste schon oft umziehen und auch ein paar mal mir alles wieder neu aufbauen, also neue Freunde, neu zurecht finden, etc. Seit 2009 ist nun einmal alles gleich geblieben. Seit fast 10 Jahren mache ich in meine Freizeit schon Cheerleading und ich liebe diesen Sport. Schon damals wollte ich immer oben stehen, und 2009 hier in meinem neuen Team hat es dann geklappt... 1 Jahr später stand ich aber schon wieder unten, was mich sehr traurig gemacht hat, sodass ich aufgehört habe... Als ich wieder anfing habe ich eine meiner besten Freundininnen gefunden und sie war oben, obwohl wir eigentlich von der Figur nicht viel verschieden waren... ich habe mir immer Vorwürfe gemacht, dass ich zu viel esse und zu dick bin, zu viel wiege, denn ich habe trotzdem 10 Kilo mehr gewogen als sie... Dieses Jahr bin ich dann zu dem älteren Team aufgestiegen und dass das so sein wird wusste ich schon vor einem Jahr.. ich habe angefangen weniger und weniger zu essen und als ich mich dann mal nicht zurückhalten konnte steckte ich mir den Finger in den Hals... seit 9 Monaten mache ich das nun und habe meiner besten Freundin kurz danach davon erzählt... Doch zu meinem Pech hat es sie nicht interessiert. Garnicht. Ich habe mich total schlecht und unerwünscht gefühlt. Und zu dick, dabei war ich nicht wirklich dick... Sodass ich seit dem dann wirklich alles wieder ausgespucke sozusagen, was ich esse, außer einem kleinen Frühstück... Ich fühle mich immernoch nicht wohl und will auch noch weiter abnehmen, obwohl ich andererseits genau weiß, dass es total ungesund ist. Ich KANN aber einfach nicht damit aufhören und habe auch sehr extreme Fressanfälle...

    Es wäre/ist total schön, einfach mal offen mit jemand darüber sprechen zu können...

    Liebe Grüße
    Last edited: 29 März 2014
  20. binaana

    binaana Neu im Forum

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    Hei, ich bin 15
    Dacht wäre vllt gut mit jemandem zu reden der einen verstehtIch habe seit fast 3 Jahren eine essstörung. .anfangs war es nur ein "Weniger essen" doch ich hab gemerkt dass ich dass ich immer mehr und mehr hunger bekommen habe. Das hat dann täglich zu mehreren fressattackeb geführt und ich habe vor 2 1/2 jahren angefangen mich wegen dem schlechten Gewissen zu übergeben. .. vor ca. 3 monaten hatte ich richtig streit mit meinen Eltern und dann wurde es immer schlimmer... ich hatte ständig Bauchschmerzen und wolltr auch nicht mehr essen.. dann hab ich es meiner Mutter erzählt und sie ist sofort mit mir zum arzt gefahren ich hab mich so geschämt dass ich nicht mit ihm reden wollte. .. seitdem bin ich in Therapie. Ea hilft wirklich und ich kann es nur writer empfehlen! :) doch seit mein freund vor 2wochen schluss gemacht hat komm ich damit nicht mehr klar.. ich fühl mich total überfordert und frag mich immer wieder wieso ich nich wie jeder andere normale Mensch etwas essen kann, ohne Kalorien u zählen und mich zu übergeben. .. ich will einfach dass das in meinem Kopf endlich aufhört!!
    Lg :)