Hineinversetzen in die Eingeweihten

Dieses Thema im Forum 'Tipps für Außenstehende' wurde von Michi gestartet, 4 Juni 2011.

  1. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    ch möchte an dieser Stelle noch etwas ansprechen, was mir sehr am Herzen liegt. Ich habe ja bereits mehrere Menschen eingeweiht und ihnen von meiner Krankheit erzählt, was teilweise gut teilweise schlecht war.
    Das Schlimme war, dass ich merkte, wie ich Menschen damit verletze und sie sich Sorgen machen, d.h. ich belaste sie mit etwas und mache mir Vorwürfe. Das ich auf jeden Fall falsch und nicht richtig, da es keine zusätzlichen Probleme erzeugen darf, wenn man sich Meschen anvertraut und sich eher um diese kümmern muss als umgedreht. Der Druck, der auf mir lastet ist schon enorm, und ich versprach mir manchmal zuviel davon mich mitzuteilen. Der Druck wurde nämlich ab und an eher stärker auf mich und ich hatte zusätzliche Probleme.
    Aber was ich eigentlich sagen wollte ist, dass man sich auch als Kranker in die Lage der Außenstehenden versetzen muss. Sie haben eine stetige Angst, dass es wieder passiert, dass immer wenn man weg ist, die Vorräte verschlungen werden. Die Menschen kriegen dann auch eine Wut auf den Kranken – nicht weil sie nicht wollen, dass der andere etwas isst, sondern weil sie nicht wollen, dass leckeres Essen im Endefekt das Klo runter, d.h. einfach weggeworfen wird. Sie würden es lieben, wenn der kranke Mensch es isst und behält und hätten dagegen keine Einwände, nur gegen das “sinnlose Vernichten” bekommen sie eine Wut. Das wirkt sich natürlich auf das Verhältnis aus, es wird schlechter. Die Außenstehenden werden es auch nie verstehen, dass man das nicht wollte, das man nicht anders konnte und man ein so schlechtes Gewissen hat, dass man am liebsten den Kontakt abbrechen würde, weil man dem anderen nicht mehr in die Augen schauen kann. Ich will damit nur sagen, ich weiß, dass es auch für die, die auf der anderen Seite stehen nicht einfach ist, dass auch sie Gefühle wie Wut und tierische Angst verspüren und vielleicht auch damit nicht klar kommen. Sie werden mir einem Gefühlschaos konfrontiert, mit dem sie nicht zurecht kommen. Das ist zwar ein Druck, der mich zusätzlich belastet, weil ich weiß, immer wenn ich es jemandem sage, wird auch er damit belastet. Aber es ist nicht so, dass die süchtige Person nicht weiß, dass auch ihr – die Außenstehenden – zu kämpfen haben.
    D.h. ich möchte die Kranken dafür sensibilisieren, dass die Freunde auch in etwas hineingezogen werden, womit sie nicht klarkommen, dass sie sich auf ungewohntem Terrain befinden, dass es Probleme gibt, für die man Jahre braucht, um sie zu lösen, der Gedanke, dass es vielleicht auch keine Happy End gibt, das Kämpfen bei stetigen Rückschlägen, usw …, aber auch die Außenstehenden dafür sensibilisieren, dass wir Süchtigen, auch wenn wir undankbar sind und nicht davon wegkommen, dennoch wissen, dass ihr auch leidet. Nur es nicht so einfach ist, weil wir das nicht absichtlich machen. Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, außerdem natürlich mache ich es bewusst, aber ich hasse mich danach und fühle mich elend. Ich wollte das nicht, aber ich weiß, ich bin trotzdem daran Schuld. Ich will es auch am Anfang, aber ich will es nicht wollen, aber ich packs einfach nicht. Ich kanns nicht erklären …
    Ich würde mir gerne Meinungen von euch, egal ob ihr ein Betroffener oder ein Außenstehender seid, da nicht nur die Außenstehenden den Umgang mit dem Süchtigen, sondern auch die kranke Person den Umgang mit den Außenstehenden lernen muss. Nutzt einfach die Kommentarfunktion unterhalb dieses Artikels, sie kann komplett anonym verwendet werden.
  2. Angelo

    Angelo Guest

    Hej also als erstes wollte ich mich bedanken für den blog,hat mir echt geholfen
    wäre ganz gut kontakt zu dir aufzunehmen
    Meine freundin ist leider betroffen und ich weiß auch alles..
    ich sag mal dazu einfach ist etwas anderes, man weiß nicht wie man an die persson rangehen soll
  3. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    Hi Angelo, les dich erstmal durch alles durch. Wenn du dann fragen hast, einfach drauf los [​IMG]
  4. mango

    mango Guest

    Ich selber bin von der krankheit betroffen und das schon seit mehreren jahren.Ich wollte nie jemandem von meiner krankhei erzählen, stark sein und es selber versuchen zu lösen-aber ich bin permament gescheitert und meine anfälle habe ich immer öfter und extremer bekommen.Als zu hause die probleme immer mehr wurden und nnoch mehr schulstress dazukam ist bei mir einfach eine sicherung durchgebrannt und ich war total wütend , dass niemand gemerkt hat was mit mir los ist.
    Der erste mensch der je davon erfahren hat war mein bruder.er meinte nur, dass ich vlt rauchen sollte…ich war total wütend aber gleichzeitig kann ich ihn auch verstehen, weil er selber viele probleme hat. der zweite war mein freund, der hat mich einfach nur festgehalten und gesagt, dass er mich nur unterstützen kann und es mir freigestellt ist wie viel ich ihm erzählen will.wir haben uns viel über die krankheit unterhalten aber eben mehr im medizinischen sinn [​IMG] wichtig war es für ihn wie ich mich fühle nur bekam er auch häufig die extrem hochs und tiefs von mir zu spüren.irgendwann habe ich mich meinen eltern mitgeteilt. meine mutter war furchtbar wütend und hat mir vorwürfe gemacht, dass ich 3 jahre bulimie habe und kein wort gesagt habe. Mein vater hingegen war froh, weil er merkte dass ich ihm vertraue (es liefen echt jede menge sachen schief bei uns )-danach haben sie nach möglichkeiten gesucht mir zu helfen. Also nicht nur darauf zu achten wie viel ich esse (obwohl ich leider sagen muss, dass ich viel techniken entwickelt habe mein problem und die anfälle zu verheimlichenund wenn ich wirklich “fressen” will einen weg finde dass zu tun und mich zu übergebn )na ja manchmal hat es mir trotzdem geholfen.

    Was ich eigentlich sagen will ist dass es von mensch zu mensch anders ist wie er auf die bulimiekrankheit einer freundin, eines familienmitgliedes etc . reagiert-ich selbst musste feststellen dass sich eingeweihte wirklich oft gedanken machen. Ich denke als betroffene muss man die leute die man einweiht gut kennen -im dem sinne dass man sich klar ist ob die eingeweihten dem emotionalen druck aushalten. meine mutter ist immer total wütend und es tut mir wirklich leid.meinem bruder ist es egal und mein vater bemitleidet und macht sich ernsthaft sorgen. was den eingeweihten aus meiner erfahrung heraus hilft ist dass man sich professionelle hilfe holt. meine eltern gaben mir da den anstoß. mittlerweile gehe ich regelmäßig zur einer ambulanten psychologin die sich speziell auf essstörung spezialisiert hat. meinen eltern hilft es in der hinsicht, dass sie wissen dass ich tatsächlich hilfe bekomme und dass das jemand ist der mir aus der krankheit vielleicht heraus helfen kann.
    es beunruhigt wenn man weiß dass jemand von bulimie oder anorexie betroffen ist eine freundin von mir war magersüchtig und ich wollte ihr helfen aber das ging nicht weil sie keine hilfe wollte aber mir hat es vom gefühl her wirklich geholfen als ich wusste dass in eine klink kam wo man ihr letztenende das leben gerettet hat.
  5. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    Hi “Mango”, das kenne ich gut. Ich dachte anfangs auch, ich erzähle es keinem und regel das selbst, nur bin kläglich gescheitert und scheitere schon seit Jahren, dass ich realisierte, so einfach, wie ich es mir vorstellte, ist es nicht und ich muss anfangen mich zu öffnen. Ich habe dazu mehr als ein Jahr gebraucht, nur ich denke, denen Menschen, denen ich mich anfänglich anvertraute, die checkten es selbst nicht und waren keine Hilfe. Klar, Reden tat gut, aber mehr war es nicht, weil sie, denke ich, glaubten, wieso hörst du denn nicht einfach auf, wieso tust du uns das an, etc. Sie waren eher wütend und verständnislos. Nur mein jetziger Freund ist da anders, als einer von vielen. Kann froh sein ihn zu haben. Ich meine gut, die die es auch haben, sind auch hilfreich, aber davon gibt es wenige, aber es ist teilweise schön, weil das Reden mit denen ganz anders ist. Ich habe eine gute Freundin, die auch darunter leidet und ich liebe es mit ihr zu reden und mich auszutauschen und wir versuchen unseren Weg zu packen und ermutigen uns. Ja, das kenne ich auch. Ich selbst wurde des öfteren wütend, ich habe Leute schlecht behandelt und wenn ich getrunken hatte sie angeschrien, dass sie ja eh keine Ahnung haben. Ich war aggressiv und kein Umgang mehr. Und ja: Jeder von uns entwickelt in der Krankheit die kreativsten Techniken und Tricks, um es doch zu tun. Es klappt, wenn man will und man gibt alles darum. Ich weiß. Es ist teilweise so eklig, ich kann diese Sachen gar niemandem offenbaren. Ich schäme mich dafür. Eingeweihte machen sich eine Menge GEdanken und wir dürfen und können ihnen nie einen Vorwurf machen, da sie ja keine Ahnung haben, die haben keine Erfahrung und wissen kein bisschen, was da eigentlich los ist. Sie leiden wie du sagst auch unter einem enorm emotionalen Druck und können teilweise nicht damit umgehen – ich weiß. Meine Mutter handelt ähnlich wie deine, Ja, aber weißt du, ich war auch schon mal in ambulanter BEratung und mir half es nichts, Ich weiß, für die Außenstehenden tut es gut, weil sie alles abgeben können, und denken, da ist jemand, der sich um einen kümmert. Aber ich bin krank und ich will echt daraus und mir soll geholfen werden. Das ist ja genau das. Es belastete mich teilweise zusätzlich, da es andere wussten, da ich nur umsorgt war ihnen zu helfen und ihnen klar zu machen ich pack das. Aber dass ich ein Wrack war und ich eigentlich HIlfe brauchte, war niemandem klar. Ich hatte nur zusätzlich Sorgen und das verschlimmerte meine Krankheit. Also ich meine damit, sich um die Außenstehenden zu kümmern ist gut, aber sollte nicht im Mittelpunkt stehen, und dass habe ich anfangs aber gemacht und ich rutschte tiefer hinein. Und sind wir mal ehrlich: Ich verheimlich gerade vor den Verwandten viel, aber ich muss kucken, dass ich daraus kommen und nicht sie beruhigen. Mein Freund versteht das, er hilft mir da sehr, weil er auf mich eingeht und ich nicht immer nur nach ihm schauen muss. Ich will ja mir helfen und nicht den anderen, nur weil sie es wissen und wenn mir mal geholfen ist, ist jedem geholfen. Also, die Sorge kommt hinzu, aber dennoch muss die Heilung im Mittelpunkt stehen und ich denke, dass die Klinik vor einem Tod bewahrt, klar, aber nicht letztendlich die Heilung garantiert und deswegen denke ich muss man differenzieren zwischen richtiger HEilung und kurzfristiger Rettung [​IMG]
  6. mango

    mango Guest

    Ich gebe dir da Recht. Ich mag die Menschen aber letztenendes bin ich so kaputt, dass ich manchmal einfach das gefühl habe nicht mehr geben zu können. Idenke dadurch, dass Bulimie eine krankheit ist die sich im Stillen versteckt abspielt, haben Außenstehende das Problem nicht die ganze Bandbreite der Probleme zu erfassen. Man sieht einfach nicht was der Mensch durchmacht. Depressionen spielen sich ja auch so im Hintergrund ab und sobald man zugibt, dass man welche hat ist die erste Reaktion oO? ( Okaay…?) So ein Körpertauschgerät wäre zum verständnis einfach eine supermaschine. Ein Tag in meinem Körper inklusive einblick in meinen Geist. Wäre wahrscheinlich schokierend aber wirksam, da man da tatsächlich sehen würde wie viel trauer, wut ,verzweiflung und der drang nach essen dahinter steckt.
    Mir persönlich hat die Ambulante Beratung geholfen weil, ich jemanden der komplett neutral ist zum reden hatte und weil ich da in eine Klinik vermittelt werden konnte (ich weiß zwar nicht was mich da erwaret und in wie weit mir das helfen wird aber ich versuche alles)Am schlimmsten finde ich, dass ich mich mit der Krankheit selber versklavt habe und mir unheimlich viel freiheit genommen habe und das verstehen die wenigsten [​IMG]
  7. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    Das mit dem Körpertauschgerät fände ich cool, würde ich gerne mit einigen mal machen, nur damit sie einen kleinen Einblick erhalten. Weil es ist so anstrengend und fällt schwer immer oder manchmal viel zu erzählen und sich zu öffnen und ganz macht man es ja eh nicht, weil viel peinlich und eklig ist und man sich schämt und dafür gerne in den Boden versinken würde. Das stimmt: Die Krankheit leitet meinen Tag, sie beherrscht meine Gedanken und sorgt für meine Laune. Das ganze Essen Thema regelt meinen Gemütszustand. Ess ich zuviel und mache zu wenig Sport, übergebe ich mich und verfalle der Krankheit oder denke ich nur den ganzen Tag daran und/oder überlege ich mir was ich, wie viel usw. essen darf. Es ist so anstrengend immer alles abzuwägen und mein Kopf rauscht manchmal so krass und Außenstehende haben keine Ahnung, was mir alles durch den Kopf geht, da ich mich nie nach mir, nach meinem Bauchgefühl, nach meiner Lust entscheide, sondern alles sorgfältig und stundenlang abwägen muss und dennochmit der Endentscheidung nicht zufrieden bin … Du gehst in eine Klinik??? Ich wüsste darüber gerne einiges, also es wäre schön, wenn du deine Erfahrungen und das, was dir hilft und was die so machen dann erzählen könntest. ALso nur wenn du magst, aber ich ich finde es gut und wünsche dir, dass es dir hilft!!!! Gehst du eher dahin, weil du untergewichtig bist und magersüchtig oder nur BUlimie? Oder beides? Alles Liebe
  8. mango

    mango Guest

    Ich versteh dich voll [​IMG] ich bin eher verschlossen aber wenn es mir wegen der Bulimie so schlecht geht würde ich am liebsten alles rausschrein, aber ich kann das auch irgendwie nicht und alles was mich ärgert oder wütend macht schluck ich [​IMG]
    Also was die Klinik angeht, kann ich dich gern auf dem laufenden halten wenn ich mitte juli dahin gehe (geht erst mitte juli weil ich gerade abi geschrieben habe und auf ergebnisse warte etc.)was ich mir da erhoffe ist eben der direkte kontakt zu anderen leuten mit essstörungen und eben aus meinem jetzigen umfeld rauskommen, in dem mir niemand helfen kann.Das was ich über die Klinik gehört habe ist, dass man eben viel psychologische und medizinische Betreung bekommt und nebenbei ein genzes Programm mit verschiedene Aktivitäten wie Sport zusammen kochen etc bekommt. Wichtig ist für mich, dass ich durch die viel ablenkung einfach erstmal die anzahl der fressanfälle runterbekomme und mein körper sich erholen kann. Ich hab manchmal das Gefühl, dass mein Magen nicht mehr richtig funktioniert und nur noch die richtung raus aus dem Mund kennt. Es fällt mir manchmal schwer einfach ein halbes brötchen zu behalten obwohl das nicht viel ist.Trotzdem bin normalgewichtig aber wie gesagt, tief in der bulimie drinne. Vielleicht lerne ich da auch mich selbst und vor allem meinen Körper besser kennen. Und fange an nicht mehr an ihm rumzumäkeln sondern ihn eben auch zu lieben wenn er nicht durchtrainiert und schlank ist.Ich bin einfach neugirig und seh einfach ein bischen hoffnung in der klinik^^ was mich exakt erwartet weiß ich nicht, was mir nur sorgen macht ist dass was ich freunden erzähle. es wissen eigentlich nur 2 dass ich krank bin und dass ich in eine klinik gehe. wie ich das den anderen erklären kann weiß ich nicht.
  9. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    Hi, schön, würde mich auf jeden Fall freuen von dir zu hören, wie es dort so ist usw. Du musst es meiner Meinung nach nicht jedem erzählen, erzähle es nur denen, bei denen du dir denkst, dass es dir hilft und wo du dir ein offenes Ohr erwartest. Weil nur “Mitwisser” brauch man nicht. Ich würde das mit der Klinik auch nicht publik machen, es gibt ja viele Möglichkeiten da irgendwas zu “erzählen”. Weil mich würden sonst die ganzen Gedanken und Augen stören, die mich anschauen, v.a. wenn ich wiederkäme … Man hat dort und danach genug um die Ohren, also man brauch Freunde und Menschen, denen man sich anvertrauen kann, aber niemanden, der nur neugierig ist und mir nicht wirklich hilft. Ich finde es auf jeden Fall gut, dass du es machst und mit deinen Erwartungen hast du bestimmt Recht. Klingt wirklich als ob du v.a. in der Bulimie drin steckst und nicht die Magersucht. Dass dein Magen evtl. Schäden davon trägt, denke ich ganz bestimmt. Deswegen muss man ja was tun und davon loskommen [​IMG] Das wollen wir ja alle!!!! Ich wünsche dir, dass du es packst. Es ist auf jeden FAll bewundernswert, wenn man es packt. Ich beneide jeden darum und derjenige kann echt stolz auf sich sein!