Erfahrungen und Berichte

Dieses Thema im Forum 'Bulimie Therapie' wurde von Michi gestartet, 5 Juni 2011.

  1. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Hey Hannybee,

    danke für deine Worte - ich muss grad tief durchatmen beim Lesen deiner Zeilen, aber ich danke dir wirklich für deine offenen Worte. Klar kämpfe ich weiter, aber ich hab auch das Gefühl, dass die Kraft immer weniger wird. Ich hab das Gefühl, dass ich das alles irgendwann nicht mehr alleine stämmen kann. Ich mache und suche und entweder bekomm ich das Gefühl vermittelt nicht ernst genommen zu werden oder man macht mir Vorwürfe, dass ich selbst daran schuld bin, wie es mir geht - und DAS ist manchmal noch härter, vor allem wenn man es ständig von der besten Freundin zu hören bekommt. Ich rede nicht mehr. Ich kann nicht mehr reden. Ich habe Angst, ständig Vorwürfen gegenüber zu stehen, obwohl ich alles versuche, dass es mir besser geht.

    Ja ich bin krank. Von der Vernunft her weiß ich das, aber oft ist die Vernunft nicht mehr da!

    Ich danke dir für deine Kraft bringenden Worte!
  2. sabrina

    sabrina Neu im Forum

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    Hey..ich hab nochmal eine Frage an die, die schonmal stationär aufgenommen waren. Ich habe mal ein Praktikum in einer Psychiatrie absolviert wo eben auch Patienten mit Magersucht bzw Bulimie waren. Die haben dann eben einen Therapieplan bekommen und immer wenn sie eine gewisse Gewichtsgrenze erreicht haben, haben sie sich was dazu verdient, wie zB Sporttherapie oder eine Stunde mehr Beschulung oder sich eine Mahlzeit selbst nehmen und nicht das abgewogene Essen bekommen. Ansonsten hatten sie 2mal die Woche mit dem zuständigen Therapeuten ein Gespräch und konnten natürlich jederzeit auf das Pflegepersonal zukommen, wenn sie Redebedarf hatten. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es recht wenig fand. Aber vielleicht ist es auch einfach schonmal gut, wenn die Patienten aus ihrem gewohnten Umfeld rauskamen und ihre Portionen vorgesetzt bekamen. Bei Essensverweigerung gab es natürlich Konsequenzen. Trotzdem, ich hatte immer das Gefühl, dass irgendwas an Therapiemaßnahmen gefehlt hat. Was genau kann ich euch nicht sagen, aber ich hatte den Eindruck, die bekommen jetzt erstmal essen um zuzunehmen, aber der Kern der Erkrankung wird irgendwie umgangen. Versteht ihr was ich meine? Nun meine Frage..wie sah denn euer Stationsalltag aus? In wie weit hat es euch geholfen dort zu sein? Vielleicht wundert ihr euch jetzt, warum ich dort ein Praktikum gemacht habe..ich werde Psychologie studieren und will in die klinische Richtung gehen. Ich habe auch viel mit den Patienten geredet und ich konnte sie soo gut verstehen, aber dass darf natürlich nciht durchklingen, immer die Fassade erhalten, aber wenn ich mir selbst den Finger in den Hals gesteckt habe, dachte ich mir immer nur "Wenn ihr alle wüsstet..."
  3. HannyBee

    HannyBee War schon öfters hier

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    Hi Sabrina!
    Ich war zwar nicht irgendwo stationär aufgenommen, aber ich habe auch den Eindruck, das ist so, als bringt man seinen Körper zur Reparatur. Der wird irgendwo abgeladen, dann wird da morgensmittagsabends eine errechnete Menge Essen reingesteckt und das wars. Ich bin der Meinung, das hängt damit zusammen, dass viele glauben, eine Essstörung sei eine Verhaltensstörung, die man abtrainieren müsse. Ich kenne KEINEN Essgestörten, der es nicht schaffen würde, normal zu essen - um für ein paar Tage oder sogar einige Wochen den Schein aufrechtzuhalten, nun sei wieder alles in Ordnung. Ich sehe darin also keine Verhaltensstörung, so wie ich sie verstehe. Ich habe hier schon mal einen Link gepostet, vielleicht interessiert der dich: http://mybulimie.de/threads/interessante-links.95/#post-555

    Ps.: Außerdem würde mich dieses "Belohnungssystem" voll abnerven - ich bin ja da, damit mir geholfen werde und muss nun durch "braves" Verhalten Therapiemaßnahmen "erarbeiten?! Wtf...
  4. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Hey Sabrina,
    ich glaube, dass das unterschiedlich ist. Jede Klinik hat sein eigenes Konzept. Ich war vorstellig in einer Klinik, die nicht mit dem Belohnungssystem arbeitete. Diese Klinik hatte die Therapie in 3 Stufen geregelt. die erste Stufe mit zugewiesenen Mengen, aber selbst kochen. Die 2 Phase würde so gehen, dass man jeden Tag mit einem ernährungstherapeuten einkaufen fährt um das langsam wieder zu lernen "normal" einzukaufen und auch zu helfen und zu verstehen, welche Mengen völlig i.O. sind usw. und die 3 Phase ist dann so, dass man alleine einkauft und sich das essen ohne große Unterstützung zubereitet und so....also das man selber wieder verantwortungsvoll mit sich und dem Essen umgeht....das System fand ich super - leider durfte ich nicht in diese Klinik von der Kasse aus :(
  5. Seriously..

    Seriously.. Neu im Forum

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    hey :)
    ich hab eine frage und ich hoff ihr könnt mir weiterhelfen
    ich war jetzt schon bei drei therapeuten/innen und jetzt bei dem dritten will ich auch endlich bleiben, mein problem ist das er gleich bei der zweiten therapie stunde gemeint hat das ich auf jeden fall mal ambulant in eine klinik für essgestörte gehen sollte, ich hab aber bis jetzt immer mit meiner bulimie leben können und war auch nie der meinung das ich wirklich krank bin (haha) jetzt ist es aber richtig schlimm geworden, ich merk auch immer mehr die ganzen psychischen Störungen die mit der bulimie zusammenhängen wie mein unglaublicher narzismus (weiblicher narzismus, im einen moment finde ich mich wahnsinnig toll/schön was weiß ich, im nächsten möchte ich mich umbringen weil ich mich so unaushaltbar/hässlich/fett und schrecklich finde) oder meine Beziehungsangst(jeder soll mich wollen, aber jemanden der mich wirklich liebt kann ich nicht annehmen ) ich weiß aber nicht wie das dort laufen soll, zunehmen muss ich nicht da ich normalgewicht habe und mit magersüchtigen die mich an meine vergangenen zeiten erinnern möchte ich auch nciht in einer klinik sein.
    Meinen Eltern und freunden will ich erst recht nicht iwas von meiner Bulimie erzählen.!! (die würden das nie verstehen, die wissen dann nur ah sie frisst und kotzt) andererseits weiß ich nicht mehr wie ich mit meinem leben zurecht kommen soll, bei den Beschreibungen von Bulimie steht ja auch immer das man in eine soziale isolation reinkommt, oder sich eben "überanpasst an eine gruppe" ich war bis jetzt letzteres, habe aber immoment das gefühl das ich es sogar schaffen könnte in diese soziale isolation reinzurutschen weil ich einfach niemanden mehr sehen will und am liebsten nur noch über meine Krankheit reden würde(was ich natürlich nie tue) oder eben darüber wie fett ich bin.. ich weiß nicht weiter ich KANN meinen Eltern nicht davon erzählen.!! aber ich glaube das es bald soweit ist das die Bulimie mein gesamtes Leben zerstört, früher war das ja nicht so aber immoment geht es um nichts anderes mehr i meinem Leben..
  6. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Um eine Bulimie richtig zu behandeln, ist es wichtig stationär zu handeln, denn wenn sie zu massiv ist, ist eine ambulante Therapie nicht zweckmäßig.

    Du musst es wollen, du musst wollen gesund zu werden und dann sollte dir auch "egal" sein, was andere denken oder sagen!
    Bei mir ist es so, dass ich im November meinen Eltern davon erzählt habe, als ich akut ins KH musste! Als ich wieder raus kam nach 4 Tagen, war das Thema für meine Eltern erledigt.
    "Alles nur stressbedingt!" hat meine Mutter gesagt. Sie kann und will nicht sehen, dass ich eine ES hab.
    Sie wird sich umgucken, wenn ich dann ab Juni aufeinmal nicht mehr da bin!
    Vielleicht realisiert sie es dann!
    Keine Ahnung - ich möchte nur endlich wieder leben! Ich will nicht für meine ES leben. Ich will wieder für mich leben und das genießnen, was ich tue und auch was ich esse! Ich möchte wieder mit meiner besten Freundin essen gehen können! Ich möchte mich bei öffentlichen Empfängen und Auftritten nicht mehr verbiegen müssen, um ne passende Ausrede zu finden nicht zu essen! Halt diesen ganzen Kram verlieren.... lernen wieder zu leben und mich zu lieben....

    Es geht nicht um die Gesundheit andere, es geht um DEINE Gesundheit!
  7. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    HalliHallo Ihr Lieben.

    Ab 12.06.2013 werde ich mich einer akutstationären Therapie stellen in einer der Schön Kliniken! Ich habe Angst, aber bin auch voller Hoffnung!

    lg Reese
  8. Jennsa

    Jennsa Neu im Forum

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    Du packst das schon Reese :)
  9. Mina-chan

    Mina-chan Neu im Forum

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    Auf der einen Seite will ich wieder normal ohne ES leben, aber auf der anderen Seite hab ich einfach nur Angst wieder zuzunehmen (was definitiv der Fall sein wird). Ich hab das normale Essen total verlernt und irgendwie habe ich Probleme mir vorzustellen, dass ich das wieder hinkriege (egal wie kontrolliert ich esse, mein Magen meldet dann den Drang und das Bedürfnis, die Last wieder loszuwerden). Mir kommt es so vor, als würden da Welten dazwischen liegen. Ich kriege totale Panik, wenn ich auf der Waage stehe uns sehen muss, dass ein Kilo mehr angezeigt wird. Wie ist das bei euch??
  10. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Bin derzeit sehr panisch und gereizt, weil ich durch das regelmäßige Essen in der Klinik natürlich erstmal extrem fix zunehme, weil der Körper sich komplett neu einstellen muss!!!
    Bin seit 2,5 Tagen in der Klinik, ist echt hart, aber ich hoffe der Kampf lohnt sich
  11. anikaaa

    anikaaa Neu im Forum

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    darf ich dich mal was fragen? ich würde gerne rat wissen wie man jemandem von dieser krankheit erzählt oder wie es bei dir rausgekommen ist, wie die personen sich dann verhalten haben. denn ich möchte nicht auch in die klinik wenn es später zu schlimm ich habe aber angst jemandem von meiner bulimie zu erzählen
  12. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Wie es rauskam...Hmm meine beste Freundin hat's gemerkt bzw auch viele andere haben mich dahingehend angesprochen, weil ich rapide abgenommen hatte! Manchmal wenn jemand mich fragte und sehr hartnäckig war, habe ich es unter tränen gestanden! Ja wie erzählt man es jemanden....gute Frage! Einfach erzählen, einfach machen! Du kannst sagen, du hast ein Problem und willst.mal mit jemandem reden, ich denke dann kommt das Gespräch von ganz allein ins Rollen, wenn du demjenigen wichtig bist und derjenige nicht überfordert! Ich hoffe, ich konnte dir helfen!

    Lg
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  13. anikaaa

    anikaaa Neu im Forum

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    hey, klar danke :)
  14. Anni

    Anni Neu im Forum

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    ich habe mich jetzt dazu entschlossen, eine therapie zu machen. ich habe zwar riesen angst davor, aber ohne schaff ich es nicht mehr..ich habe lange genug versucht, selber aus der ganzen scheiße raus zu kommen, aber ich schaffs einfach nicht -.- einerseits möchte ich so gerne von der krankheit los kommen aber andererseits habe ich angst..immerhin ist sie schon ein teil meines lebens geworden, ein teil der mich tag für tag begleitet. schon fast wie ein freund oder so..aber ich merke halt auch, dass die krankheit zwischen meinem freund und mir steht.. ich fühle mich so unwohl in meinem körper, dass er mich nicht mal ganz normal anfassen darf. manchmal, an ganz schlimmen tagen, ist nur eine normal umarmung schon zu viel. und das belastet auch unsere beziehung und das will ich einfach nicht mehr... ich muss halt einfach aufhören meinen körper so sehr zu hassen und mich so krass unwohl darin zu fühlen und das schaff ich leider nicht..für mich ist es ja schon ein problem, mal ein we bei meinem freund zu übernachten, weil sich dann in meinem kopf alles ums essen dreht. wann ich was und wie viel esse, weil zu viel darf es ja nicht sein, da es dort ja keine mölichkeit gibt alles wieder los zu werden..
    für ,,gesunde" menschen ist es eins der leichtesten dinge auf der welt einfach für ein we zum freund oder zur freundin zur fahren. für mich ist das der totale horrortrip. und das möchte ich nicht mehr. ich möchte die wochenenden auch mal wieder genießen können, ohne ständig ans essen zu denken....
    mal sehen wie es wird.....
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  15. score104

    score104 Neu im Forum

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    Hey Anni , dazu fällt mir was ein. -Problem , ich bin auf Arbeit und habe keine Zeit.
    Heute Nacht Tippe ich ne Antwort.
    Gruß-score104-
  16. Anni

    Anni Neu im Forum

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    okay, ich bin gespannt ;)
  17. score104

    score104 Neu im Forum

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    Heute mal auf dieser Seite. Das Hin und Hergehüpfe zwischen den Rubriken erinnert mich ans Zappen mit der Fernbedienung. 20.15 Uhr , diese Sendund heißt "Anni und die Angst".

    Du bist 20 ? O. K .,.... und Du leidest schon seit langem unter Bulimie. Das heißt , in der Zeit in der deine Freunde das Leben als Heranwachsene voll auskosten konnten , hattest Du die Bulimie als Dauerbrenner im Kopf. ..... irgendwie traurig !
    Aber ich bin ja nicht Da um Mitleid zu verstreuen , ich will ja helfen .
    Also , Deine Sorge die Bulimie nicht mehr haben zu dürfen kenne ich sehr gut. Weil , auch wenn sie mir ja eigendlich das Leben versaut , ja auch positive Eigenschaften hat. Das Exessive Essen , der wahnsinnige Kick , das Machtgefühl es einfach wieder Auskotzen zu können , der rauschähnliche Zustand , das Gefühl das es nichts geileres gibt als Lebensmittel als Munition zu benutzen , ohne Zurückhaltung genießen zu dürfen..... All das soll WEG?
    Ja , dann ist das Leben doch nur noch SCHEIßE. Was hab ich dann noch , wie soll das in Zukunft sein ohne diesen Kick sein. Das macht doch irgendwie Angst.
    Und jetzt sag ich Dir , diese Angst hast du völlig umsonnst.
    Du glaubst garnicht , was Dir ohne Bulimie auffallen wird , was dich Plötzlich Flasht wenn du die Last nicht mehr trägst.
    Ein kleines harmloses Beispiel. Du siehst einen Film der dich begeistert. Es vergehen Minuten in denen deine Gedanken, fern vom Alltag ,nur auf das Geschehen des Filmes fixiert sind. Ein schöner Film , bis plötzlich in einer Szene Gegessen wird . Das was Du jetzt siehst , der komplette Rest des Filmes wird nicht mehr den Zauber haben , denn Parallel zu den Szenen drehst Du jetzt deinen Eigenen Film , indem Essgedanken , Lebensmittel , Angst.....die Hauptrolle spielen. Egal ob im Kino oder kuschelnd auf der Couch , der Film heißt jetzt Bulimie , egal was vor Dir Läuft.
    Was ich Damit sagen will ist , daß Du So viel Durch diese Krankeit übersiehst , so viel garnicht Geießen kannst , weil ein großen Teil von Dir dieser Krankheit gehört.

    Trau Dich diese Last abzulegen. Du wirst den Flash häufiger und Intensiver in anderen Situation haben , und selbst merken , was Du bisher alles verpasst hast.
    Und das mit dem Essen ,..... es wird anfangs vieleicht ein bisschen verkrampft sein normal zu Essen , aber schon nach kurzer Zeit ist der Reiz so Gering , das das normale Völlegefühl dich Ausbremst , ohne Ängste und Gier.
    Nur Mut , Du bist nicht allein.
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  18. Anni

    Anni Neu im Forum

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    okay, klingt im ertsen moment gut, jetzt muss ich erstmal drüber nachdenken ;) aber danke !! :)
  19. Reese

    Reese War schon öfters hier

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    Hey Anni und Hey Score....

    ich kann nur raten den Weg in die Klinik zu wagen! Ich bin seit 12.06. in einer Fachklinik und es war eine gute Entscheidung! Klar ist es schwierig und man muss viel Berge besteigen, aber der Kampf lohnt sich und man sollte sich wirklich darauf einlassen, denn man verpasst durch die Bulimie wirklich viel...

    reese
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  20. Anni

    Anni Neu im Forum

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    ich war schon mal inne klinik und da werde ich ganz sicher niiiiieee wieder !!! reingehen...
    das war da so schrecklich -.- danach habe iich mir gschworen, dass ich in diese klinik nie wieder ein fuß rein setzen werde...
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