43.-46 Woche - Kurzschlussreaktion

Dieses Thema im Forum 'Bulimie Blog' wurde von Michi gestartet, 6 Juni 2011.

  1. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    So, ich muss mich gleich mal entschuldigen, dass ich so lange nichts mehr von mir hören habe lassen. Aber wie ihr seht, ist alles neu. Und da ich immer, wenn ich Zeit hatte mich damit beschäftigen musste, hatte ich keine Zeit einen neuen Artikel zu schreiben. Aber nun zu mir. Es wr immer mal wieder. Also in den drei bis vier Wochen jetzt vielleicht insgesamt dreimal, aber das langt und ist zu viel, wie jeder weiß.
    Ich berichte mal von meinem letzten Mal. Es war weder geplant, sondern eine total Kurzschlussreaktion. Ich aß viel zu viel Chips und Knabbersachen auf einem Geburtstag. Ich konnte einfach nicht die Finger davon lassen. Das kennt ihr bestimmt. Man weiß, man hätte nicht anfangen dürfen und wenn man anfängt, kann man nicht mehr aufhören. Ich konnte nicht. V.a. aß ich viel, ich kann eben auch "fressen". Ich füllte mich nicht total überfüllt, aber ich hasste mich und dass ich nicht diszipliniert einfach aufhören kann. Es schmeckt mir einfach so und viele andere essen ja auch viel, nur die denken halt wahrscheinlich auch nichts an das Übergeben ... Ich war auf jeden Fall auf der Toilette und dachte mir, so ein bisschen was davon rückgängig machen, warum nicht. Mehr war es nicht. Es war auch nicht alles, nur, dass ich mich besser fühlte. Konnte es ja dort auch nicht übertreiben, nicht dass ich auffalle. Nur das Schlimme war, danach fühlte ich mich wieder leerer und konnte und wollte v.a. "weiterfressen". Ich hasse das, ich hasse den Vorgang den Kreislauf und mich selbst dabei. Ich bin das nicht, ich bin einfach nur krank und ein totaler Arsch. Natürlich folgte in der Nacht auch ein Riesenstreit mit meinem Freund!!! War ja klar, nur er verstand auch nicht, dass es nicht an mir lag, bzw. es an dem kranken Teil in mir lag. Und ich denke, klar ich bin dann der größte Arsch, aber da er klar denken kann, müsste er in solchen Situationen checken, dass es nicht sein Schatz ist, sondern eine kranke und total gemeine und bescheuerte Person. Aber ich weiß eben auch, dass es viel Disziplin und Selbstbeherrschung und Liebe kostet, dass er sich da überwindet und noch mit mir auskommen will, mir und uns helfen will und der einfachere und normale Weg wohl der ist, sich mit mir zu streiten und mir klar zu machen, dass ich ein totales Arschloch bin und mich nur weiter zu provozieren. Ich hasse mich dafür, v.a. am nächsten Tag oder manchmal erst Tage später, aber ich bin in einem Wahn gefangen und denke, dass ich total im Recht bin. Zum Kotzen!
    Naja, das andere Mal, war an einem Mittag und ich aß sehr viel und immer weiter. Ich bin eben leider ein Mensch, der auf Süßes und Kalorienreiches steht, also nicht nur, aber ich liebe sehr Vieles davon und da beneide ich immer Menschen, die sagen, sie mögen etwas nicht, weil ich mag fast alles und könnte sehr viel davon essen.

    Meine Gedanken momentan sind furchtbar und ich fühle mich sehr elend, aber v.a. weil ich mich so fett fühle. Ich mache mich fertig und dann habe ich schon schlechte Laune, weil ich mich zu dick fühle und mein Tag ist gelaufen. Ich will mir das Essen verbieten und es klappt nicht. Ich merke, dass mein Leben wieder total von meiner Figur und meinem Essverhalten bestimmt wird und ich mich echt nicht mehr wohl und stets elend fühle. Das ist nicht gut für mich und ich bin momentan nicht glücklich, aber was soll ich da tun???? Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht mehr, die Krankheit saugt irgendwie meinen Lebensmut und die Energie aus mir heraus, obwohl es nicht nur die Krankheit ist, es sind v.a. die Sorgen, die Gedanken, die sich den ganzen Tag um die Figur und das Essen drehen, wobei das ja irgendwie zur Krankheit gehört ...
  2. Elli

    Elli Guest

    Sag mal, bist du eigentlich in Therapie?

    Ich kann mal wieder sehr gut verstehen wie es dir geht und wie du dich fühlst. Es tut mir ehrlich leid, dass du von deinen guten Phasen doch immer wieder ins Schlechte hineinschlitterst. Die sind dann umso unerträglicher. Das schwere ist nicht ganz NEIN zu sagen, sondern eben das gesunde Mittelmaß zu finden. Ein bisschen mitnaschen und es ist okay. Ein, zwei Bissen schaden ja auch nicht. Man kann und soll sich nicht jeden Spaß und die kleinen Freuden verwehren.
    Trotzdem muss ich dir jetzt sagen, dass nur du etwas ändern kannst. Du musst an dir arbeiten.... Du kannst nicht immer wieder sagen: Ja ich bin eben krank.
    Natürlich bist du das. Und ja! Es ist verdammt schwer das zu besiegen. Wir alle hier kämpfen täglich. Ich habe irgendwie einen Weg zur Besserung gefunden. Es gibt aber trotzdem noch Tage an denen ich verzweifle und dann stehe ich wieder vor den Regalen und suche mir allerhand ungesundes Essen aus, verschwende Geld, nur um es dann wieder loszuwerden. Nur um mein ganzes Elend auszukotzen! Ich muss mich nicht übergeben um mich besser zu fühlen. Das habe ich gelernt. Es gibt auch andere Mittel und Wege um mich wieder glücklich zu stimmen. Jeder Fressanfall bringt mich nur noch mehr in die Verzweiflung.
    Ich muss mir das immer vor Augen halten. Ich muss mir das sagen. Ansonsten hänge ich wieder täglich über der Schüssel - nein danke. Ich will mein Leben leben.
    Ich will nicht, dass die Krankheit mich lebt. Wir sind jung und haben noch alles vor uns!
    Vergiss das nicht. Gib das nicht auf. Du musst dich mögen, dich akzeptieren. Du musst herausfinden womit du so kämpfst. Hör besser auf dich......
    Der Kampf ist hart. Aber er lohnt sich.. Denk daran.
    Ich weiß, das sind alles nur Worte. Aber ich bin ebenso betroffen. Es macht alles besser. Sag der Krankheit den Kampf an. Du wirst gewinnen.... Ich denke, du bist allemal stark genug.
    Auch wenn ein Mensch der in der schlechten Phase ist soetwas überhaupt nicht lesen will - zumindest geht es mir so - hoffe ich, dass ich dich irgendwie motivieren kann. Gib nicht auf...
  3. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    Hi liebe Elli, nein bin nicht in Therapie, würde aus speziellen Gründen gar nicht gehen ... Aber weiß nicht bzw. denke auch nicht, dass es das bringt. Besser wäre ein Austausch mit Menschen, die es gepackt haben und wissen, was ich und alle hier durchmachen. Das hast du schön geschrieben, danke! Sowas hilft mir schon und ich werde es versuchen mir zu sagen!!!! Ganz fest!!!! Du motivierst mich auf jeden Fall und v.a. hast du ja echt so Recht so Recht!!!!
  4. pseudonym

    pseudonym Guest

    zum thema therapie...

    ich bin seit etwa 12 Jahren essgestört in allen möglichen varianten und phasen, die man in solchen jahren so durch macht.. bin jetzt wegen ganz was anderem in der Therapie und die Therapeutin will unbedingt auf das Thema meiner Essstörung kommen- ist meine Vermutung. Ich habe mich nun schon länger damit beschäftigt, ob ich mit ihr darüber reden soll, denn manchmal wunder ich mich, wie es ist, wenn man nicht ständig ans essen denken muss und unglücklich über seinen Körper ist. Fakt ist, dass mir die Essstörung hilft jeden Tag aufs Neue mein Bestes zu geben in jeglicher Hinsicht und ich will nicht, dass mir das genommen wird. Das ist meine Privatsphäre, mein Geheimnis und ein Teil von mir und irgendwie habe ich Angst, dass sie mir mein Ich wegnehmen könnte.

    Meine Frage nun- geht es irgendwem auch so? und wie ist das, wenn die Therapie einen verändert? verliert man sich dann selbst und muss sich neu erfinden? kann man dann überhaupt dann noch glücklich sein oder erfolg verspüren?
    vielleicht klingt das alles etwas eigenartig weil alle blogs etc sich meist um das gesund werden drehen, abgesehen von proana, was ich persönlich als absurd empfinde, aber vielleicht kann mir jemand erklären, wie es anders besser sein sollte? jeder hat doch seine makken???

    und an michi: therapie ist an sich schon ne tolle sache. also aus dem anderen grund aus dem ich dort bin erscheint es mir sinnvoll. das die therapie aber soweit geht, dass es meine bulimie... verändern könnte/wegnehmen könnte ist wieder eine andere.

    bezüglich deinem versuch ohne hilfe von bulimie weg zu kommen kann ich dir leider nur aus eigener erfahrung sagen, dass das nicht klappen wird. ich dacht mit 18 es reicht und habe mich sogleich im sport vergraben und kaum hatte ich einmal keine zeit dazu kamen depressionen und die konnten nur mit back to the roots wieder selbstbehandelt werden. Und dann immer wieder das gleiche spiel- es ist ein kreislauf und über die jahre habe ich mich so daran gewöhnt, dass ich nun meine sucht nach selbstzerstörung und kontrolle nicht mehr hergeben möchte...

    du aber willst im gegenzug zu mir jetzt im Moment gesund werden, also geh in therapie!!! es gibt immer einen weg in behandlung zu gehen.
    Viel Glück!
  5. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    Hallo (kenn leider deinen Namen nicht), du machst mich aber neugierig. Aber will ja nicht nachhaken, nur wenn du Lust hast es zu schreiben, würde mich interessieren wegen was du in Therapie bist und ob es was mit der ES zu tun hat oder ob du meinst kein bisschen. Aber musst auch nicht antworten, ist kein Ding :) Ich denke halt, das dir dann irgendetwas im Leben fehlt, irgendetwas, was die ES ersetzen würde und was wohl besser wäre als diese Krankheit. Gut für dich und v.a. deine Gesundheit ist es auf Dauer kein bisschen und deswegen solltest du versuchen es zu ersetzen. Es kann ja dennoch etwas sein, was dein Geheimnis ist, aber vielleicht nicht so schädigend. Ich denke, falls du gesund bist oder sein wirst, dann ist sicherlich ein Teil von dir weg. Mich macht die ES noch zu einem großen Teil aus oder mind. die Hälfte, obwohl ich auch wieder ein Leben ohne sie gefunden habe. Also ohne das Übergebn geht es teilweise, nur nicht ohne die Gedanken, aber die wäre ich einfach nur gerne los, ich empfinde sie als Ballast und fühlte mich vorher unbeschwerter und selbstbestimmter. Und zu "jeder hat doch seine Macken". Klar, aber die machen einen für gewöhnlich nicht kaputt. Bei mir drückt es auf die Psyche, auf meinen Gemütszustand und außerdem kann man sie nicht ewig ausüben, da man früher oder später daran sterben wird, weil nicht nur die kleinen Sachen, wie die Zähne, etc. sondern v.a. das Herz und die Organe Schäden davon tragen, was mich sehr beängstigt und ein großer Grund für mich ist, weshalb ich sie los werden will. Wobei ich auch endlich wieder innerlich strahlen will!!! Ohne so ein beschissenen Geheimnis. Ein anderer Mensch wirst du also teilweise sicherlich, aber wohl auf jeden Fall ein gesünder und besserer Mensch, mit mehr Freizeit wieder. Du klingst, als ob du damit leben willst, das ist nicht gut, das macht dich noch kaputt, gar nicht gut. Such nach Selbstzerstörung, klingt für mich nicht gut und so als ob du dich aufgegeben hast. Das wird nicht gut ausgehen. Und: Ich weiß nicht, ich denke mir das auch, ich komme nicht selbst davon los, aber vielleicht doch. Ganz hoffnungslos bin ich nicht, trotz der krassen Rückschläge. Ich fände es besser, wenn du auch gesund werden willst!!! Was treibt dich denn so in deinen eigenen Zerstörungswahn. Du bist bestimmt ein liebenswerter Mensch und solltest dich nicht so aufgeben. Das ist feige, mutlos und zu einfach. Versuche dich wieder einzukriegen und gesund zu werden und was aus dir zu machen!!! Dafür gibt es immer einen Weg - nicht nur für eine Therapie!!!! Alles Liebe - Michi
  6. Pseudonym1

    Pseudonym1 Neu im Forum

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    Liebe Michi,
    endlich hab ichs geschafft mich zu registrieren...
    Danke für deine Antwort und ich glaube ich habe auch darin einen Teil der Antwort gefunden, warum ich es nicht aufgeben möchte. Du hast geschrieben
    ich empfinde sie als Ballast und fühlte mich vorher unbeschwerter und selbstbestimmter.
    Ich kann mich im Gegensatz zu dir an die Zeit davor gar nicht mehr erinnern. und ich glaube ich habe Angst, dass wenn ich Zeit für andere Gedanken habe wieder depressiv werde. und da ich, wenn ich in meiner Freizeit meine Gedanken an die ES verschwende- dafür Höchstleistung in meinem Job bringe, habe ich glaube ich Angst, dass ich das als "gesunder" Mensch es nicht bringen werde. Warum auch- ich muss mich ja dann von nichts ablenken.... Das klingt jetzt wahrscheinlich eigenartig, aber summa summarum habe ich einfach nur ANGST.
    Mein Therapiebesuchsgrund hat gar nichts mit der ES zu tun. Ganz explizit, was es ist möchte ich dir nicht sagen, ich kann nur sagen, dass mir jemand etwas angetan hat, was ich einfach nicht verkraften konnte. Sicherlich hat es im Nachhinein meine ES beeinflusst und den Versuch die ES aufzugeben erschwert bzw. in den Hintergrund gedrängt, aber zu diesem Zeitpunkt war ich schon ca. 8 Jahre ES. Ich muss zugeben, dass hier schon die ES geholfen hat mich über Jahre in diese zu vergraben anstatt das Geschehene zu verarbeiten. Was ich jetzt aber mache :) Also habe ich mich anscheinend noch nicht ganz aufgegeben. Ich hab nur schreckliche Angst, wie es ohne dem ständigen beschäftigen und vorplanen einer ES in meiner Gedankenwelt aussehen wird.

    Dir wünsch ich auf jeden Fall viel Glück mit deiner ES und diese los zu werden. Ich finde deine Seite super und ich glaub du würdest auch ne gute Therapeutin abgeben- eines Tages, wenn du gesund bist. Ich hoffe deinen Blog noch länger mitverfolgen zu können und vielleicht hin und wieder meinen Beitrag zu leisten. Vielleicht schaffen wir hier alle eines Tages gesund zu werden... und erst mit grauen Harren und Rückenproblemen von der Welt zu gehen.
    LG Pseudonym1

    P.S.: pseudonym hat mit der mailadr. Registrierung nicht hingehauen- deswegen jetzt mit eins am Schluß ;)
  7. Michi

    Michi mybulimie.de Staff Member

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    Hi, also gar kein Ding wegen dem Erzählen, aber klar mit einem Rückschlag fällt es noch schwerer den Kampf daraus zu gewinnen. Klingt nicht so gut, was du denkst und schreibst. Ich denke, dass du dich und deinen Körper kaputt machen wirst und dadurch wirst du denke ich bestimmt depressiv oder depressiver werden - früher oder später. Dein Körper wird es irgendwann nicht mehr packen und das wird sich auf deinen Gemütszustand und deine Laune auswirken. Depressivität mit einer Krankheit v.a. einer auch psychischen Krankheit zu bekämpfen, klingt für mich nicht so, als ob es gut ausgeht. Du scheinst doch ein ganz schlaues Köpfchen zu sein, also denke doch mal darüber nach, was für einen Sinn es macht ein Übel mit einem anderen Übel zu übergehen. Und ich kann dir sagen. Das dachte ich auch, aber ohne ES oder ab und zu ohne es, weil ich ja noch lange nicht "clean" bin, bist du mehr zu Höchstleistungen fähig. Du bist überzeugter, freundlicher, du bist viel besser gelaunt, kreativer und du hast mehr Zeit und sprühst mehr von positiver Energie und Gedanken. Ablenken in der Freizeit und auspannen oder einen Ausgleich finden geht auch mit anderen Sachen, die dir und deinem Körper gut tun, wo du wirklich Kraft schöpfen kannst und nicht wie eine Droge, dir Pseudoenergie gibt, dich aber auslaugt und kaputt macht. Dennoch verstehe ich deine Angst, du lebst gerade deinen Alltag, deine Gewohnheit, wo die ES einfach dazugehört und sich umzustellen, könnte sich halt echt negativ auswirken, klar, kann ich verstehen. Aber das ist ja der Kampf, das ist ja das anstrengende bei einem Entzug und die ganzen Niederlagen, die dazugehören, das ist ja das, was so furchtbar und hart ist. Aber irgendwann kann man einfach echt wieder leben und zwar richtig. Du sagst die ES hat geholfen dich zu vergraben?? Wäre verarbeiten nicht besser gewesen??? Ich mag nicht so einfach aufgeben bei dir. Ich finde es nicht gut wie du schreibst. Du verschwendest Zeit dich damit kaputt zu machen. Dass du anfängst das andere zu verarbeiten ist super. Ich meine vielleicht solltest du dir deswegen mit der ES Zeit geben, dass du erstmal das andere hinbekommst. Weil ob ein radikaler Kampf gegen alles gleichzeitig gut ist, weiß ich nicht. Aber was ist denn mit deinem Leben außerhalb der Arbeit??? Hast du einen Freund eine Freundin? Wohnst du alleine? Wie bekommst du denn den Alltag hin mit der ständigen ES? Bist du glücklich so??